Namibia

Diamonds (21 Tage)

Mitunter ist es am schönsten, wo nichts ist. Im endlosen Waschbrett-Muster der feuerroten Kalahari. In der spektakulärsten Schlucht Afrikas, dem Fish-River-Canyon. Leider ohne Fisch. In Aus, wo immer noch der Geburtstag von Kaiser Wilhelm II. gefeiert wird. Auch er nicht mehr da. In Lüderitz und Swakopmund, wo deutsch gesprochen wird. Wie vorgestern. Tempi passati. Nur die Herrschaft der zigtausend Wildtiere im Etosha-Nationalpark hat alles überdauert. Und das ist auch gut so.

Magische Orte

Reiseroute

Positive Bilanz

Nachhaltig reisen

CO2-Emission
3,67t
CO₂-Emission
entpricht
Regenwald
252m²
Regenwald
Lokaler Verdienst
52%
Lokaler Verdienst
Zusammensetzung der Emission
80%
Flug
8%
Transport
12%
Unterkunft
Regenwaldschutz

Auf Basis der Emissionen deiner Reise berechnen wir die genaue Größe der Regenwaldfläche und stellen sie unter Naturschutz.

Lokaler Verdienst

»Lokaler Verdienst« bezeichnet den Anteil deines Reisepreises, der vor Ort verbleibt, also bei einheimischen Beschäftigten und Agenturen

Icon Diamonds SENSE
Magische Momente

Highlights

  • Besuch in Kolmanskop und Lüderitz
  • 3 Safaris im Etosha-Nationalpark
  • Weinprobe auf einem Weingut
  • Spaziergang am Fish-River-Canyon
  • Dünenbesteigung im Sossusvlei
  • Sternenbeobachtung in der Onjala-Sternwarte

Leistungen

  • Genießer-Reise mit höchstens 12 Gästen
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Discover Airlines (Tarif T) nach Windhoek und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
    (https://www.bahnanreise.de/geltungsbereich)
  • Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
  • 18 Übernachtungen in Lodges, auf Gästefarmen und in einem Gästehaus
  • Täglich Frühstück, 3 x Mittagessen, 16 x Abendessen
  • 3 Safaris im Etosha-NP, 3 Safaris im offenen Geländewagen: im Wildpark der Gästefarm Gelukspoort, auf dem Gelände der Gabus Game Ranch und im Wildpark der Onjala Lodge, 1 Safari zu Fuß im Wildpark der Onjala Lodge
  • Besuch eines Weinguts mit Weinprobe
  • Besuch im Waisenhaus Kids Haven
  • Treffen mit den Frauen von Penduka
  • Besuch der Onjala-Sternwarte
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 252 m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
    • Tiere an der Wasserstelle im Etosha-Nationalpark | © Lisa Wehner / Chamäleon
      Highlight dieser Reise

      Drei Safaris im Etosha-Nationalpark

      Welches Tier steht ganz oben auf deiner Safari-Wunschliste? Elefant, Löwe oder Nashorn? Im Etosha-Nationalpark werden deine Wünsche sicherlich erfüllt. Der Park im Norden Namibias ist weltbekannt für seine Artenvielfalt und bietet beste Chancen für die Beobachtung der Big Five.

      Reiseverlauf Reisedetails

    • Pool der Gelukspoort Guestfarm | © Gelukspoort / Chamäleon
      Unterkünfte dieser Reise

      Gästefarm Gelukspoort

      Unterkünfte
    • Desert Hills Lodge | © Carsten von Lüttwitz, Pack Safari / Chamäleon
      Unterkünfte dieser Reise

      Desert Hills Lodge

      Unterkünfte

        Was unsere Gäste über diese Reise sagen

        Wer kann besser von der Namibia-Reise »Diamonds« berichten als unsere Gäste höchstselbst? Was ihnen besonders das Herz und die Seele erwärmt hat, haben sie uns auf Trustpilot mitgeteilt.

      Genießer-Reisen sind die Reisen, die neben allen Abenteuern auch viel Zeit für Entspannung lassen. Da ist es geradezu zwangsläufig, dass wir in Frankfurt 1 spätabends losfliegen, damit du bis zur Landung in Windhoek ein Nickerchen machen kannst. Das ist insofern doppelt schön, weil die Zeit in Namibia identisch mit der Zeit zu Hause ist. Also ein herzliches »Guten Morgen« zu einem ausgeruhten, langen Erlebnistag in der Kalahari AF-NA-SO-KalahariWüste2. Wenn du von Farbe umzingelt bist, dann sind wir da. Denn die leuchtend roten Dünen und das Waschbrettmuster des pulverfeinen Sandes sind das Markenzeichen der Kalahari-Wüste. Eine fantastische Landschaft, bizarr, fesselnd und im Licht der tief stehenden Sonne von malerischer Schönheit. Aber noch ist es nicht so weit. Denn im Schatten der Kameldornbäume liegen die pilzförmigen Chalets der Camelthorn Kalahari Lodge AF-NA-UN-CAMEL-LO, und wir möchten wetten, dass du als erstes in deren Pool liegst.

      Bei den San | © Brigitte Hillenbrand / Chamäleon

      Ein fetter Stamm und oben eine perfekte Halbkugel, das ist der Köcherbaum. Zusammen acht bis neun Meter hoch, da kann schon von einem landschaftsprägenden Erscheinungsbild gesprochen werden. Der Künstlerin Marian war das nicht genug. Sie hat »ihren« Köcherbaumwald von Garas mit allerlei Jux-Figuren aufgepeppt, damit etwas Leben in die stille Landschaft kommt. Die San machen seit 20.000 Jahren das Gegenteil: Sie schnitzen aus dem Holz des Köcherbaumes Pfeile und befördern damit das Leben in den Kochtopf. So verkürzen fantastische Geschichten unsere Fahrt in die Zeit vor 500 Millionen Jahren, als die zweitgrößte Schlucht der Erde entstand. 160 Kilometer lang, 27 Kilometer breit und spektakuläre 550 Meter tief. Ihr Name deutet darauf hin, dass sie schon bessere Zeiten gesehen haben muss, denn das mickrige Rinnsal tief unten ­– sofern überhaupt etwas rinnt – rechtfertigt kaum die Bezeichnung Fish-River-Canyon AF-NA-SO-FishRiverCanyon3 4. Vielleicht war es der Fischfluss einfach leid, sich nach der langen Zeit noch tiefer in die Felsen zu wühlen, aber mit schauderndem Blick hinunter in die Höllenkurve müssen wir sagen: Gelohnt hat es sich.

      Mehr als nur Aussicht | © Carsten von Lüttwitz, Pack Safari / Chamäleon

      Nach den denkwürdigen Hinterlassenschaften der Natur folgen nun die merkwürdigen Hinterlassenschaften des Menschen, die am 1. Mai 1883 mit dem Kauf der heutigen Lüderitzbucht von den Nama begannen. Kaufpreis: 200 alte Gewehre und 100 englische Pfund – die mit einem Betrug ausgehandelte Geburtsstunde von Deutsch-Südwestafrika. Doch der Reihe nach: Das ehemalige Diamantensperrgebiet sollte den wilden, unlizenzierten Abbau der Klunker um Lüderitz verhindern. Aber die Förderung verlagerte sich immer weiter in den Atlantik, was die Zugangsbeschränkungen weitgehend obsolet machte und zum heutigen Sperrgebiet-Nationalpark führte. Ganz am Rand liegt Aus AF-NA-SO-Aus5, wo jedes Jahr am 27. Januar der Geburtstag von Kaiser Wilhelm II. gefeiert wird. Hier liegt auf 51.000 Hektar Farmland unsere Lodge Klein-Aus Vista AF-NA-UN-KAVDH-LO mit Sonnendeck und Wild-Horse-Bar. Auch ein Grund zum Feiern.

      Lüderitz | © Kai-Uwe Küchler, Art & Adventure / Chamäleon

      Wo die Diamantensucher in kürzester Zeit eine komplette Stadt mit Schule, Krankenhaus, Eisfabrik, Kegelbahn und Apotheke aus dem Wüstensand gestampft haben, wohnen heute die Geister. Und von Jahr zu Jahr füllen sich die teilweise noch eingerichteten Häuser bis an die Decke mit Sand: Kolmanskop, das totenstille Zeugnis einer wirren Zeit. Aber Lüderitz AF-NA-ST-Lüderitz6 lebt, mit »Lesehalle«, »Ballsaal«, »Woermannhaus« und den Farben des Jugendstils.

      Namib Naukluft Park | © Dietmar Willuhn / Chamäleon

      Die Namib. Sie ist die älteste Wüste der Welt. 80 Millionen Jahre, und würde sie am Atlantik nicht in ihren Tod marschieren, wer weiß, wie viele unsterbliche Muster sie noch in den namibischen Boden gezeichnet hätte. Der Namib-Naukluft-Nationalpark AF-NA-NA-NamibNaukluftNationalpark7 schützt diese einzigartige Landschaft, nach der Sprache der Indigenen ein »Ort, wo nichts ist«. Aber da irrten die Nama. Denn bei diesen Farben, dieser betörenden Stille und dem Überglück der Desert Hills Lodge AF-NA-UN-WEKED-CA ist es unmöglich zu sagen, es sei nichts. Schlaf gut. Noch im Dunkeln beginnt dein Abenteuer in das Weltnaturerbe Sossusvlei AF-NA-SO-Sossusvlei8. Wenn die ersten Sonnenstrahlen über die Hunderte Meter hohen, spiegelblank gepusteten Dünen steigen, müssen wir dort sein. Ganz rauf, das ist Ehrensache, und wenn dich der Hafer sticht (welcher Hafer?), in Purzelbäumen wieder runter. Schuhe und Hosentaschen werden so oder so randvoll mit Sand. Unten im Dead Vlei geben die Akazien ihr Bestes, auch wenn sie schon 500 Jahre tot sind.

      Barfuss auf die Sossusvlei-Düne | © Susanne Schulz / Chamäleon

      Dort, wo die Namib in ihr nasses Verderben rennt, liegt Swakopmund AF-NA-ST-Swakopmund9 10, ein Zeugnis aus deutscher Kolonialzeit. Mit dem alten Rathaus im Stil einer Puppenstube, dem Traum von einem Bahnhof, dem Hohenzollernhaus, dem Amtsgericht, Bismarckplatz und so weiter. Klingt nach viel, hat aber Taschenformat, weshalb du mit Genuss durch ganz Swakopmund schlendern kannst. Halbzeit im Café Anton bei Schwarzwälder Kirschtorte. Dreiviertelzeit frisch gezapft nach deutschem Reinheitsgebot, und am Abend auf die alte Seebrücke, wo die Tische fein gedeckt sind und unten drunter die Austern haustern. Das Lied zur guten Nacht singt dir heute der Ozean in der schnuckeligen Hotel-Pension à la Mer. Mit bodentiefen Fenstern, damit du auch siehst, wo die Namib geblieben ist.

      Namibias Zukunft | © Klaus-Michael Wolschon / Chamäleon

      Wenn das Meer nur noch aus Sand und Farben besteht und violett schimmernde Berge den Regen zurückhalten, der sowieso nicht kommt, wo also nichts ist außer purer Faszination, da sitzen die Herero-Frauen am Fluss Ugab und nähen ihren ausgefallenen Kopfschmuck. Ephemer werden solche Flüsse genannt, zeitweise wasserführend, meistens aber nicht. Immerhin reicht es für einen Tupfer Grün in der ausgetrockneten Landschaft. Wenn noch ein frisches, einladendes Blau dazukommt, haben wir den Pool der Gästefarm Gelukspoort AF-NA-UN-GELUK-GF11 erreicht.

      Herrscher am Wasserloch | © Arno Becker / Chamäleon

      Das Grün, von dem die Rede war, sind genügsame Mopanebäume, Sträucher und Grasbüschel, die kaum so schnell wachsen können, wie sie abgefressen werden. 35 Hektar Land ernähren ein Tier. Was stehen bleibt, weist uns den Weg durch die Fransfontein-Berge an den Ort deiner Sehnsucht. Vielleicht weißt du es noch nicht, aber wenn unsere Zeit im Etosha-Nationalpark AF-NA-NP-EtoshaNationalpark12 13 14 vorbei ist, wirst du nie mehr aufhören, davon zu erzählen. Schwer genug, sich einen 22.000 Quadratkilometer großen Zoo vorzustellen, wo jeder nach seiner Art tun und lassen darf, was er will. Und was da alles reinpasst: 114 Säugetierarten, 110 Reptilienarten, 16 Amphibienarten, 340 Vogelarten. Aber wie viele von jedem, das musst du bitte selbst rausfinden, denn dafür bist du bis kurz vor Sonnenuntergang auf Safari.

      Zugabe? Überredet! Dann also Safari Teil zwei: diesmal zu den Wasserstellen, wo sich bevorzugt Steinböckchen, Spießböcke, Antilopen, Zebras und Elefanten ins lebensspendende Nass stürzen. Was übrig bleibt – falls etwas übrig bleibt­ – ist für die Kleinen: Damara-Dikdik, Zwergmangusten, Buschhasen, Wüstenfüchse, die Kleinfleck-Ginsterkatze, Kronenducker, Honigdachse und Konsorten. Aber wehe, es kommt ein Löwe vorbei.

      Ist das gut | © Jürgen Nehmeier / Chamäleon

      Manches von dem, was du in den Stunden des Jagdfiebers gesehen hast, mag dir wie eine Fata Morgana vorgekommen sein. Und dann kommt tatsächlich noch eine. Auf unserer Route vom Süden des Etosha-Parks nach Osten liegt die Senke, die vor vielen Millionen Jahren einmal ein See war. Spät zwar, aber immerhin seit 2016, steht die Etosha-Salzpfanne auf der Liste zur Ernennung als Weltnaturerbe. Vielleicht warten die Gremien noch auf die passende Luftspiegelung. Wir wollen weiter und lassen uns gern ein bisschen täuschen. Keine Täuschung, aber eine faustdicke Überraschung sind die Vineyards in den Otavi-Bergen AF-NA-SO-OtaviBerge15 16. Hier, im trockensten und zugleich kleinsten Weinbaugebiet der Erde, gibt die Familie Boshoff alles für ihre Leidenschaft. Leiden bei vorwiegend über 40 Grad inbegriffen. Von Hand gelesen, gepresst, gebottled und gelabelt. Von dir probiert und für »hmm« befunden.

      Prost Sonnenuntergang! | © Susanne Schulz / Chamäleon

      »In the circle of life it’s the wheel of fortune«, heißt es in »Der König der Löwen«. Unser Kreis des Glücks beginnt, sich im Ouhave Country Home AF-NA-UN-OUHAV-GF17 zu schließen. Drei Generationen der Familie Sohrada pressen dem staubigen namibischen Boden mit Rinderzucht, Pekannussbäumen und dem Abbau von Holzkohle ein auskömmliches Leben ab. Der sehr persönliche »Nebenverdienst« ist die Gastfreundschaft und die Glücksmomente einer echt namibischen Farm. Kennst du nicht? Dann führt dich Hans Sohrada über das Farmgebiet und erzählt, warum die Freiheit, die fehlende Hektik, die Natur, der Sternenhimmel für die viele Arbeit entschädigen. Was für dich noch zu tun bleibt, ist überschaubar. Was hältst du vom Pool?

      Nguni-Rinder | © Peter Pack, Pack Safari / Chamäleon

      Abreisen, ohne die Erbstücke der Geschichte gesehen zu haben, geht gar nicht. Christuskirche, Tintenpalast, historischer Bahnhof ­– in Windhoek AF-NA-ST-Windhoek18 ist aus gestern und heute ein neues Ganzes entstanden. In die Vergangenheit blickst du auch in der Onjala Lodge AF-NA-UN-ONJLZ-LO19 20, wo du mit einem der weltbesten Teleskope der funkelnden Milchstraße Adieu sagst, bevor es von Windhoek nach Hause 21 geht. Wieder ohne Zeitverschiebung, bis auf die Emotionen aus Millionen Jahren.









       

      Näherin in Penduka | © Chamäleon

      21 Tage Genießer-Reise

      1. Tag -

      Es geht los!

      Heute startet dein Flieger nach Namibia, ins Land der unendlichen Weite.

      Wenn du eine Verlängerung zum Vorfreuen gebucht hast, bist du schon vor Ort und triffst morgen die weiteren Reisegäste.

      2. Tag -

      Willkommen in der Kalahari

      Deine Reiseleitung nimmt dich nach der Landung am Flughafen von Windhoek in Empfang. Durch die Ausläufer der Kalahari fährst du durch Dordabis und Uhlenhorst bis zu deiner Unterkunft. Weite Teile der roten Sandflächen der Kalahari sind mit Gras und vereinzelten Akazien bedeckt. Charakteristisch sind die Längsdünen, die parallel zur vorherrschenden Windrichtung verlaufen und im Gegensatz zu den Dünen der Namib nicht mehr wandern. Den Nachmittag kannst du nach deinen Wünschen gestalten.

      Das Abendessen ist im Preis enthalten.

      Die Fahrstrecke beträgt ca. 240 km.

      Camelthorn Kalahari Lodge

      Die Camelthorn Kalahari Lodge liegt im Intu Afrika Kalahari Game Reserve, eingebettet zwischen zwei Dünen unter hohen Kameldornbäumen. Hier erwartet dich die Wunderwelt der Kalahari, so wie man sie sich vorstellt: rote Dünen, mit gelbem Gras bewachsen, weite Dünentäler, in denen Kameldornbäume stolz den Bedingungen trotzen. Mittendrin Springböcke, Oryx-Antilopen, Gnus, Zebras und Strauße, um nur einige zu nennen, die mal gemächlich, mal schneller durch den Busch streifen. Die rustikalen Chalets sind geräumig und fügen sich harmonisch in die Landschaft ein. Zur Erfrischung erwartet dich ein Swimmingpool. Eine Besonderheit von Camelthorn: Auf dem Gelände der Lodge leben die San, die ursprünglichen Bewohner der Kalahari.

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      • Camelthorn Kalahari Lodge | © Camelthorn Kalahari Lodge / Chamäleon
        3. Tag -
        Von der Kalahari zum Fish-River-Canyon

        Es geht es nach Süden zum Fish-River-Canyon, dem zweitgrößten der Welt. Unterwegs hältst du beim Köcherbaumwald von Garas, der seinen Namen dem Volk der San verdankt. Die San, mit 20.000 Jahren die älteste Bevölkerungsgruppe des südlichen Afrikas, fertigten früher mit viel Geschick Köcher für ihre Pfeile aus den Hölzern der Bäume.

        Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.

        Die Fahrstrecke beträgt ca. 450 km.

        Canyon Lodge

        Die Canyon Lodge liegt nur wenige Kilometer vom Eingang zum Fish-River-Nationalpark entfernt. Das 1910 errichtete Farmhaus wurde zum Restaurant umgebaut. Die charmant in die Landschaft integrierten Natursteinbungalows sind mit Stroh gedeckt. Sie schmiegen sich zwischen die mächtigen Granitfelsen und vermitteln das Gefühl, mitten in der Natur zu wohnen. Zur Lodge gehört ein geschwungener Swimmingpool mit einem tollen Blick auf die umliegenden Granitfelsen.

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        • Canyon Lodge | © Gondwana Collection / Chamäleon
        • Canyon Lodge | © Judy & Scott Hurd, Gondwana Collection / Chamäleon
          4. Tag -
          Gewaltiger Fish-River-Canyon

          Heute geht es zum Fish-River-Canyon. Er entstand durch einen Bruch in der geologischen Formation, wurde dann Millionen Jahre lang ausgewaschen und zählt zu den Naturwundern Afrikas. 160 Kilometer lang und bis zu 549 Meter tief schlängelt er sich durch den Süden des Landes. Laufe an der Ostkante des Canyons entlang und lass den Blick über die Weite schweifen. Schau vom Aussichtspunkt hinab auf Hell’s Bend, die Höllenkurve, und den gewundenen Lauf des Canyons. Zum Sonnenuntergang unternimmst du einen einstündigen Spaziergang.

          Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.

          Die Fahrstrecke beträgt ca. 60 km.

          Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

          5. Tag -
          Vom Fish-River-Canyon zum Sperrgebiet

          Dein heutiges Ziel ist die Grenze zum berühmten Sperrgebiet. Am Nachmittag wanderst du auf angelegten Wegen durch ein unter Naturschutz stehendes Farmgelände, direkt durch das Wohnzimmer von Oryx- und Kuduantilopen. Auch Springböcke und Strauße sind hier zu Hause.

          Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.

          Die Fahrstrecke beträgt ca. 300 km.

          Desert Horse Inn

          Die Lodge Klein-Aus Vista liegt in einer einsamen Wüste westlich des alten Glücksritter-Dorfes Aus, wo früher fieberhaft nach Diamanten gesucht wurde. Im Hauptgebäude der 51.000 Hektar großen Farm erwartet dich dein Gastgeber Piet Swiegers mit Lounge, Sonnendeck und Wild Horse Bar. Von den Chalets im Westernstil, genannt Desert Horse Inn, kannst du in eine Landschaft aus Sukkulenten und endloser Wüste blicken. Stille Nacht garantiert.

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          • Desert Horse Inn, Klein Aus Vista | © Klein Aus Vista / Chamäleon
            6. Tag -
            Kolmanskop und Lüderitz

            Heute besuchst du die ehemalige Diamantenstadt Kolmanskop, eine Geisterstadt mit romantisch verfallenen Häusern, deren Innenräume bis zu den Fenstern mit Dünensand gefüllt sind. Außerdem fährst du an die Atlantikküste nach Lüderitz. Die Stadt, einst der Eingang zur Kolonie Deutsch-Südwestafrika, erlebte ab 1908 durch die Diamantenfunde einen Aufschwung, um anschließend wieder in Stillstand zu verfallen. Heute ist Lüderitz ein Open-Air-Museum des Jugendstils. Eine Fahrt entlang der Küste führt dich auch am Diaz-Kreuz vorbei, und auf dem Rückweg legst du einen Stopp bei den Wüstenpferden von Garub ein.

            Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.

            Die Fahrstrecke beträgt ca. 250 km.

            Da in Lüderitz oft ein starker kühler Wind weht, solltest du für den Tagesausflug auch in den Sommermonaten eine Windjacke mitnehmen.

            Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

            7. Tag -
            Vom Sperrgebiet zum Namib-Naukluft-Nationalpark

            Entlang der blau schimmernden Granitberge geht es durch das ehemalige Flachmeer des NamibRand zu deiner nächsten Unterkunft. Die Landschaft wechselt von großen Gesteinsfelsen zu schier endloser Wüste. Die Namib gilt als älteste Wüste der Welt. Ihr Name stammt aus der Nama-Sprache und bedeutet »Leerer Platz« oder »Ort, wo nichts ist«. Am späten Nachmittag spazierst du zu einem besonderen Platz, wo du in der Stille der Wüste den Sonnenuntergang erlebst.

            Frühstück und Abendessen sind im Preis enthalten.

            Die Fahrstrecke beträgt ca. 350 km.

            Desert Hills Lodge

            Die Desert Hills Lodge in den Ausläufern der Naukluft bezaubert nicht nur mit ihrem herrlichen Blick über die endlose Weite der Namib. Kaum weniger spektakulär ist der einzigartige Baustil der runden Chalets, inspiriert vom Nest des Webervogels. Mit Stroh bedeckt und ausgekleidet, sind sie optimal für das Wüstenklima gerüstet. Große Panoramafenster geben den herrlichen Blick auf die Landschaft frei. Im Hauptgebäude warten Restaurant und Lounge auf dich, im kleinen Swimmingpool kannst du neben der Erfrischung die ohrenverwöhnende Stille der Namib genießen.

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            • Desert Hills Lodge | © Carsten von Lüttwitz, Pack Safari / Chamäleon
            • Desert Hills Lodge | © Brigitte Schmitz / Chamäleon
              8. Tag -
              Die Dünen am Sossusvlei

              Es ist noch dunkel, wenn du dich auf den Weg zu den Dünen am Sossusvlei machst, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Die letzten fünf Kilometer legst du in einem Allradshuttle zurück, da normale Fahrzeuge mit den Sandmassen nicht fertig werden. Du spazierst durch die Dünenwelt und kannst versuchen, einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge zu erklimmen. Anschließend wandelst du durch das Dead Vlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien. Bevor du den Park verlässt, erkundest du zu Fuß den Sesriem-Canyon.

              Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind ein Frühstückspaket und das Abendessen.

              Die Fahrstrecke beträgt ca. 220 km.

              Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

              9. Tag -

              Von der Wüste nach Swakopmund

              In Walvis Bay besuchst du das Waisenhaus Kids Haven, was »sicherer Ort für Kinder« heißt. Hier leben etwa 35 Kinder, die von Erzieherinnen und Erziehern betreut werden und Zuwendung und Schutz vor Gefahren finden, denen sie in der Hafenstadt Walvis Bay ausgesetzt wären. Hier bekommen sie drei Mahlzeiten am Tag und Unterstützung beim Lernen. Dann wandert dein Blick über die Lagune sowie den größten Hafen Namibias. Weiter geht es in die Küstenstadt Swakopmund: links das Meer, rechts die Dünen. Herrlich!

              Das Frühstück ist im Preis enthalten.

              Die Fahrstrecke beträgt ca. 360 km.

              Hotel-Pension á la Mer

              Die Hotel-Pension à la Mer empfängt dich in ruhiger Lage im Herzen von Swakopmund. Vor die Tür tretend hörst du die Wellen des Atlantiks rauschen. Nur einen Katzensprung vom Meer und der Innenstadt entfernt, kann man von hier aus bequem zur Jetty, der alten Landungsbrücke, zum Hohenzollernhaus oder zum Woermannhaus spazieren. Das immer freundliche und hilfsbereite Personal hält darüber hinaus jede Menge gute Informationen zu kleinen Ausflügen für dich bereit.

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              • Pension A La Mer | © Cale Brewin, Pension A La Mer / Chamäleon
                10. Tag -
                Swakopmund for you!

                Verbringe den Tag nach Lust und Laune in Swakopmund. Bummele durch das Küstenstädtchen mit seinen Cafés oder stöbere auf dem Holzschnitzermarkt nach kleinen Souvenirs. Laufe über die alte Landungsbrücke Jetty, einem Wahrzeichen der Stadt, und wage dich ein Stück auf das Meer hinaus. Spätestens dann kommt Seebadfeeling auf.

                Das Frühstück ist inkludiert. Abends empfehlen wir dir, in ein Fischrestaurant am Meer einzukehren (nicht im Preis eingeschlossen).

                Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

                11. Tag -
                In die Fransfontein-Berge

                Nach einem ausgiebigen Frühstück verlässt du das Meer und fährst ins Landesinnere. Dort wird die Landschaft wieder grüner und felsiger. Am Ugab Rivier machst du eine Stippvisite bei den nähenden Herero-Frauen. Von der Brücke hast du eine gute Sicht auf den Brandberg, der von den Herero Omukuruwaro, Berg der Götter, genannt wird. Nachmittags steigst du in den offenen Geländewagen. Deine Beobachtungsfahrt endet auf einem besonderen Aussichtspunkt mit spektakulärem Blick auf die Berge und meistens auch auf einen nicht weniger beeindruckenden Sonnenuntergang.

                Frühstück und Abendessen sind inklusive.

                Die Fahrstrecke beträgt ca. 400 km.

                Gästefarm Gelukspoort

                Crissi und Frank Glöditzsch sind ein ansteckend gut gelauntes Gastgeberpaar der Gästefarm Gelukspoort. Sie haben das über 100 Jahre alte Farmgebäude in den Fransfontein-Bergen liebevoll renoviert und mit wunderschönen Luxus-Chalets und Garten zu einer botanischen Oase erweitert. Bar und Lounge mit Feuerstelle sowie Pool gehören hier genauso dazu wie die beleuchtete Wasserstelle und die Hochsitze zur Wildbeobachtung. Ein Traum zwischen Twyfelfontein, versteinertem Wald und der Etoschapfanne.

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                • Pool der Gelukspoort Guestfarm | © Gelukspoort / Chamäleon
                  12. Tag -
                  Auf in den Etosha!

                  Morgens durchstreifst du etwa zwei Stunden lang die Fransfontein-Berge zu Fuß. Dort prägen Mopane-Bäume und eine große Vielfalt an seltenen Laubbäumen, Sträuchern und Gräsern die Landschaft. Danach heißt es: willkommen in Etosha. Entspanne dich in deiner Unterkunft, bevor am nächsten Morgen ein »tierisch schöner« Tag auf dich wartet.

                  Frühstück und Abendessen sind inklusive.

                  Die Fahrstrecke beträgt ca. 150 km.

                  Etosha Village

                  Das Etosha Village liegt direkt am gleichnamigen Nationalpark, vor dem Andersson-Tor bei Okaukuejo. Die komfortablen Bungalows sind im Stil eines afrikanischen Dorfes angeordnet. Dank der großen Fensterfront und deiner privaten Veranda wirst du dich fühlen, als seist du mitten im Busch. Gönn dir eine erfrischende Auszeit im Swimmingpool oder lass dich mit einem reichhaltigen Buffet verwöhnen. Wer am Tag noch nicht genug bekommen hat, kann nach Einbruch der Dunkelheit Kudus, Duckerantilopen und andere Wildtiere beobachten, die auf einen Drink am beleuchteten Wasserloch vorbeikommen.

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                  • Etosha Village | © Xenia Ivanoff-Erb, Etosha Village / Chamäleon
                    13. Tag -

                    Etosha-Nationalpark

                    Jetzt geht’s auf ganztägige Fahrt durch den Etosha-Nationalpark. Deine Reiseleitung kennt den Park bestens und steuert Wasserstellen mit geheimnisvoll klingenden Namen wie Gemsbokvlakte und Olifantsbad an, Laufstege von Antilopen und Elefanten. Der Etosha ist vor allem für seine Antilopenarten berühmt. Hier leben unter anderem das Eland und das Damara-Dikdik, die größte und die kleinste Antilope.

                    Frühstück und Abendessen sind inklusive.
                     

                    Aus Rücksicht auf die Umwelt schalten wir während der Tierbeobachtungen im Etosha-Nationalpark die Klimaanlage im Bus aus.
                     

                    Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

                    14. Tag -
                    Etosha-Park

                    Kurz nach Sonnenaufgang begibst du dich wieder auf die Pirsch. Vor allem morgens, bevor die Mittagshitze die Tiere träge macht, sind die Chancen groß auf einmalige und vielfältige Sinneseindrücke. Auch heute hältst du dich in der Nähe von Wasserlöchern auf. So bekommst du wahrscheinlich durstige Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen und vielleicht sogar Löwen, Geparden oder Leoparden vor die Linse.

                    Frühstück und Abendessen sind inklusive.

                    Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

                    15. Tag -
                    Vom Etosha-Park in die Otavi-Berge

                    Weil es so schön war, geht es erneut an die Wasserstellen des Etosha-Parks, wo durstige Elefanten, Antilopen und andere Parkbewohner einen Drink oder ein Bad nehmen. Im östlichen Teil des Parks sieht man häufig die kleinen Damara-Dikdiks, die sich meist am Wegesrand unter Büschen die Zeit vertreiben. Am Nachmittag fährst du in die Otavi-Berge. Wieder ändert sich das Landschaftsbild; facettenreiche Bergformationen sind nun deine Begleiter.

                    Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.

                    Die Fahrstrecke beträgt ca. 160 km.

                    Gabus Game Ranch

                    Die Gabus Game Ranch ist eine Wohlfühloase. Sie liegt zehn Kilometer nordwestlich von Otavi in der Otjozondjupa-Region. Deine Gastgeber Heidi und Heinz Kühl verwöhnen dich mit sehr guter Farmküche und wissen viel aus dem Alltag einer namibischen Farm zu erzählen. Von jedem der großzügigen, modernen Zimmer blickst du auf die nahe gelegene Wasserstelle. Hier gibt es besonders gute Möglichkeiten zur Wildbeobachtung. Wer sich abkühlen möchte, findet im Garten der Lodge den Swimmingpool.

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                    • Gabus Game Ranch | © Gabus Game Ranch, Packsafari / Chamäleon
                      16. Tag -
                      Otavi-Berge

                      Vormittags besuchst du das Weingut Otavi Vineyards & Boshoff Family Wines, das sich an einen Berghang schmiegt. Beim Spaziergang durch die Weinstöcke erfährst du einiges über die Herausforderungen des Weinanbaus im trockenen Namibia und auf der anschließenden Weinkeller-Tour über dessen Herstellung. Der Besuch eines Weinguts ohne Kostprobe wäre nicht vollständig, daher gibt es anschließend noch edle Tropfen aus eigener Produktion. Nach einer Pause in der Unterkunft geht es am Nachmittag auf eine 1½- bis 2-stündige Safari im offenen Geländewagen auf dem Farmgelände. Mit etwas Glück siehst du Giraffen und verschiedene Antilopen wie Kudu, Eland, Impala und Weißschwanzgnu.

                      Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie eine Weinprobe sind inklusive. Zum Mittag servieren wir dir auf dem Weingut eine reichhaltige Käse-, Wurst- und Obstplatte.

                      Die Fahrstrecke beträgt ca. 50 km.

                      Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

                      17. Tag -
                      Von den Otavi-Bergen nach Ouhave

                      Vorbei an Termitenhügeln geht es Richtung Windhoek zunächst in dein Quartier. Bei einer etwa 1½-stündigen Rundfahrt über das Farmgelände tauchst du ein in das namibische Farmleben und erfährst viel über den Anbau von Gemüse, das für den Eigenbedarf genutzt wird und in der Farmküche Verwendung findet. Danach geht es zu den Nguni-Rindern, die für die vielfältigen Farben und Muster ihres Felles aber auch für ihre Widerstandsfähigkeit bekannt sind.

                      Frühstück und Abendessen sind inklusive.

                      Die Fahrstrecke beträgt ca. 270 km.

                      Ouhave Country Home

                      Die Familienfarm Ouhave Country Home nordöstlich von Windhoek wird von Bianca und Hans Sohrada liebevoll in zweiter Generation geführt. Neben selbst gezüchteten Nguni-Rindern fühlen sich hier auch Ziegen und Pekanussbäume sichtlich wohl. Von den Veranden der sieben Bungalows genießt du einen wunderbaren Blick auf die weitläufige Farm mit herrlichem Garten, grünem Rasen und Swimmingpool. Restaurant und Bar finden sich im Hauptgebäude aus roten Backsteinen. Und wenn du unter einem zuverlässig wahnwitzigen Sternenhimmel schlafen möchtest, kannst du einfach deine Matratze auf das Bungalowdach mitnehmen.

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                      • Ouhave Country Home | © Carsten von Lüttwitz, Pack Safari / Chamäleon
                        18. Tag -

                        Von Ouhave über Windhoek zur Onjala Lodge

                        Morgens spazierst du mit deiner Reiseleitung über das weitläufige, mit Akazien bewachsene Farmgelände. Anschließend geht es nach Windhoek. Hier rufen Christuskirche, Tintenpalast und historischer Bahnhof zu einer kurzen Rundfahrt durch den Stadtkern. In der Township Katutura besuchst du die Fraueninitiative Penduka. Im Gespräch erfährst du, was die Frauen hier bewegt und kannst zuschauen, wie ihre Tischdecken und Bettüberwürfe entstehen. Am späten Nachmittag erreichst du deine Unterkunft.

                        Frühstück, Mittag- und Abendessen sind inklusive. Das Mittagessen bereiten die Frauen von Penduka zu.

                        Die Fahrstrecke beträgt ca. 350 km.

                        Nach der Ankunft auf Onjala verabschiedet sich deine Reiseleitung. Auf Onjala umsorgen dich Zelda und Heiner Soltau gemeinsam mit ihrem Team.
                         

                        Onjala Lodge-Zimmer

                        Die Onjala Lodge, geführt von Heiner Soltau, ist fantasievoll und zaunlos in einen 4.700 Hektar großen Wildpark integriert: freie Bahn für Bergzebras, Giraffen, Strauße, Kudus und andere Vertreter der Antilopenfamilie. Im Hauptgebäude, wie alles hier mit Naturmaterialien erschaffen, blickt man von den Balkonen der elf Lodge-Zimmer auf die Weiten der Ebene und kleine Gebirgsformationen der typisch namibischen Landschaft. Der Wanderpfad, auf dem über die Besonderheiten bestimmter Bäume informiert wird, kuschelige Sitzecken, zwei Pools und Zelda Soltaus revitalisierende Dampfduschen, Massagen und Anwendungen im ZenSations Spa runden den Aufenthalt ab. Zu Onjala gehört das Onjala Community Project. Liebevolle Kinderbetreuung und ein gemütliches Gemeinschaftshaus machen den Alltag der Onjala-Mitarbeitenden leichter. Die Chamäleon Stiftung unterstützt die Onjala Community seit 2018.

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                        • Sonnenuntergang auf der Onjala Lodge | © Harald Haas / Chamäleon
                          19. Tag -

                          Wildpark Onjala

                          Gleich morgens geht es direkt vor deiner Haustür zu Fuß auf Safari. Du siehst, wie die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Dornbuschsavanne langsam erwachen. Vielleicht erspähst du Giraffen, Bergzebras und Kudus. Mittags ist Entspannung angesagt, dann steht die nächste Pirsch durch den Wildpark an. Im offenen Geländewagen gehst du zwei Stunden auf die Suche nach Oryxantilopen, Springböcken und Straußen. Atmosphärischer Sonnenuntergang inklusive. Beschließe den Tag mit einem himmlischen Höhepunkt: Spaziere zur Onjala-Sternwarte und beobachte unter dem kristallklaren Himmel durch eines der weltbesten Teleskope Doppelsterne, Sternhaufen und Gasnebel.

                          Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis enthalten.

                          Es kommt selten vor, aber selbst bei bewölktem Himmel oder an Vollmondabenden besuchst du die Sternwarte. Du bekommst eine Einführung in die Astronomie, selbst wenn der Blick durchs Teleskop ausnahmsweise nicht viel zu bieten hat.
                          Träume dich schon jetzt in den grandiosen namibischen Sternenhimmel oder rufe nach deiner Reise die Erinnerungen an die Sternstunde auf Onjala wieder wach und besuche www.chamaeleon-observatory-onjala.de/guest/

                          Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

                          20. Tag -

                          Auf Wiedersehen in Namibia

                          Verabschiede dich mit einem Spaziergang über das Gelände der Unterkunft. Vielleicht grüßt dich noch ein Warzenschwein oder der majestätische Sekretär. Es bleibt dir ein halber Tag, den weiten Blick zu genießen, bevor du zum Flughafen gebracht wirst und von Windhoek zurück nach Hause fliegst.

                          Das Frühstück ist inklusive.

                          Die Fahrstrecke beträgt ca. 50 km.

                          Wenn du eine Verlängerung zum Nachträumen gebucht hast, geht es für dich noch weiter mit den unvergesslichen Erlebnissen.

                          21. Tag -

                          Wieder daheim

                          Mit einem Koffer voller Eindrücke und ein paar Körnern Wüstensand in den Taschen reist du weiter in deinen Wohnort.

                           

                          Namibia | Diamonds

                          Termine & Preise

                          Leistungen

                          Aufpreis Wunschleistungen

                          • Einzelzimmer: 500 €
                          • Abflughafen: DE ab 200 € / AT ab 200 € / CH ab 300 €
                          • Sitzplatzreservierung auf dem Langstreckenflug: ab 110 €
                          • Linienflug in der Premium Economy Class: auf Anfrage
                          • Linienflug in der Business Class: auf Anfrage
                          • Bungalow-Zimmer in der Onjala Lodge: DZ 140 € / EZ 180 €
                          • Panorama Suite in der Onjala Lodge: DZ 220 € / EZ 280 €

                          Termine

                          • Preis inklusive Linienflug ab/bis Frankfurt
                          Namibia | Diamonds

                          Unterkünfte

                          • Camelthorn Kalahari Lodge | © Camelthorn Kalahari Lodge / Chamäleon
                            Kalahari | Namibia

                            Camelthorn Kalahari Lodge

                            Die Camelthorn Kalahari Lodge liegt im Intu Afrika Kalahari Game Reserve, eingebettet zwischen zwei Dünen unter hohen Kameldornbäumen. Hier erwartet dich die Wunderwelt der Kalahari, so wie man sie sich vorstellt: rote Dünen, mit gelbem Gras bewachsen, weite Dünentäler, in denen Kameldornbäume stolz den Bedingungen trotzen. Mittendrin Springböcke, Oryx-Antilopen, Gnus, Zebras und Strauße, um nur einige zu nennen, die mal gemächlich, mal schneller durch den Busch streifen. Die rustikalen Chalets sind geräumig und fügen sich harmonisch in die Landschaft ein. Zur Erfrischung erwartet dich ein Swimmingpool. Eine Besonderheit von Camelthorn: Auf dem Gelände der Lodge leben die San, die ursprünglichen Bewohner der Kalahari.

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                            • Canyon Lodge | © Gondwana Collection / Chamäleon
                            • Canyon Lodge | © Judy & Scott Hurd, Gondwana Collection / Chamäleon
                              Fish-River-Canyon | Namibia

                              Canyon Lodge

                              Die Canyon Lodge liegt nur wenige Kilometer vom Eingang zum Fish-River-Nationalpark entfernt. Das 1910 errichtete Farmhaus wurde zum Restaurant umgebaut. Die charmant in die Landschaft integrierten Natursteinbungalows sind mit Stroh gedeckt. Sie schmiegen sich zwischen die mächtigen Granitfelsen und vermitteln das Gefühl, mitten in der Natur zu wohnen. Zur Lodge gehört ein geschwungener Swimmingpool mit einem tollen Blick auf die umliegenden Granitfelsen.

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                              • Desert Horse Inn, Klein Aus Vista | © Klein Aus Vista / Chamäleon
                                Aus | Namibia

                                Desert Horse Inn

                                Die Lodge Klein-Aus Vista liegt in einer einsamen Wüste westlich des alten Glücksritter-Dorfes Aus, wo früher fieberhaft nach Diamanten gesucht wurde. Im Hauptgebäude der 51.000 Hektar großen Farm erwartet dich dein Gastgeber Piet Swiegers mit Lounge, Sonnendeck und Wild Horse Bar. Von den Chalets im Westernstil, genannt Desert Horse Inn, kannst du in eine Landschaft aus Sukkulenten und endloser Wüste blicken. Stille Nacht garantiert.

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                                • Desert Hills Lodge | © Carsten von Lüttwitz, Pack Safari / Chamäleon
                                • Desert Hills Lodge | © Brigitte Schmitz / Chamäleon
                                  Namib | Namibia

                                  Desert Hills Lodge

                                  Die Desert Hills Lodge in den Ausläufern der Naukluft bezaubert nicht nur mit ihrem herrlichen Blick über die endlose Weite der Namib. Kaum weniger spektakulär ist der einzigartige Baustil der runden Chalets, inspiriert vom Nest des Webervogels. Mit Stroh bedeckt und ausgekleidet, sind sie optimal für das Wüstenklima gerüstet. Große Panoramafenster geben den herrlichen Blick auf die Landschaft frei. Im Hauptgebäude warten Restaurant und Lounge auf dich, im kleinen Swimmingpool kannst du neben der Erfrischung die ohrenverwöhnende Stille der Namib genießen.

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                                  • Pension A La Mer | © Cale Brewin, Pension A La Mer / Chamäleon
                                    Swakopmund | Namibia

                                    Hotel-Pension á la Mer

                                    Die Hotel-Pension à la Mer empfängt dich in ruhiger Lage im Herzen von Swakopmund. Vor die Tür tretend hörst du die Wellen des Atlantiks rauschen. Nur einen Katzensprung vom Meer und der Innenstadt entfernt, kann man von hier aus bequem zur Jetty, der alten Landungsbrücke, zum Hohenzollernhaus oder zum Woermannhaus spazieren. Das immer freundliche und hilfsbereite Personal hält darüber hinaus jede Menge gute Informationen zu kleinen Ausflügen für dich bereit.

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                                    • Pool der Gelukspoort Guestfarm | © Gelukspoort / Chamäleon
                                      Fransfontein-Berge | Namibia

                                      Gästefarm Gelukspoort

                                      Crissi und Frank Glöditzsch sind ein ansteckend gut gelauntes Gastgeberpaar der Gästefarm Gelukspoort. Sie haben das über 100 Jahre alte Farmgebäude in den Fransfontein-Bergen liebevoll renoviert und mit wunderschönen Luxus-Chalets und Garten zu einer botanischen Oase erweitert. Bar und Lounge mit Feuerstelle sowie Pool gehören hier genauso dazu wie die beleuchtete Wasserstelle und die Hochsitze zur Wildbeobachtung. Ein Traum zwischen Twyfelfontein, versteinertem Wald und der Etoschapfanne.

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                                      • Etosha Village | © Xenia Ivanoff-Erb, Etosha Village / Chamäleon
                                        Etosha | Namibia

                                        Etosha Village

                                        Das Etosha Village liegt direkt am gleichnamigen Nationalpark, vor dem Andersson-Tor bei Okaukuejo. Die komfortablen Bungalows sind im Stil eines afrikanischen Dorfes angeordnet. Dank der großen Fensterfront und deiner privaten Veranda wirst du dich fühlen, als seist du mitten im Busch. Gönn dir eine erfrischende Auszeit im Swimmingpool oder lass dich mit einem reichhaltigen Buffet verwöhnen. Wer am Tag noch nicht genug bekommen hat, kann nach Einbruch der Dunkelheit Kudus, Duckerantilopen und andere Wildtiere beobachten, die auf einen Drink am beleuchteten Wasserloch vorbeikommen.

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                                        • Gabus Game Ranch | © Gabus Game Ranch, Packsafari / Chamäleon
                                          Otavi-Berge | Namibia

                                          Gabus Game Ranch

                                          Die Gabus Game Ranch ist eine Wohlfühloase. Sie liegt zehn Kilometer nordwestlich von Otavi in der Otjozondjupa-Region. Deine Gastgeber Heidi und Heinz Kühl verwöhnen dich mit sehr guter Farmküche und wissen viel aus dem Alltag einer namibischen Farm zu erzählen. Von jedem der großzügigen, modernen Zimmer blickst du auf die nahe gelegene Wasserstelle. Hier gibt es besonders gute Möglichkeiten zur Wildbeobachtung. Wer sich abkühlen möchte, findet im Garten der Lodge den Swimmingpool.

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                                          • Ouhave Country Home | © Carsten von Lüttwitz, Pack Safari / Chamäleon
                                            Ouhave Country Home | Namibia

                                            Ouhave Country Home

                                            Die Familienfarm Ouhave Country Home nordöstlich von Windhoek wird von Bianca und Hans Sohrada liebevoll in zweiter Generation geführt. Neben selbst gezüchteten Nguni-Rindern fühlen sich hier auch Ziegen und Pekanussbäume sichtlich wohl. Von den Veranden der sieben Bungalows genießt du einen wunderbaren Blick auf die weitläufige Farm mit herrlichem Garten, grünem Rasen und Swimmingpool. Restaurant und Bar finden sich im Hauptgebäude aus roten Backsteinen. Und wenn du unter einem zuverlässig wahnwitzigen Sternenhimmel schlafen möchtest, kannst du einfach deine Matratze auf das Bungalowdach mitnehmen.

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                                            • Sonnenuntergang auf der Onjala Lodge | © Harald Haas / Chamäleon
                                              Windhoek | Namibia

                                              Onjala Lodge-Zimmer

                                              Die Onjala Lodge, geführt von Heiner Soltau, ist fantasievoll und zaunlos in einen 4.700 Hektar großen Wildpark integriert: freie Bahn für Bergzebras, Giraffen, Strauße, Kudus und andere Vertreter der Antilopenfamilie. Im Hauptgebäude, wie alles hier mit Naturmaterialien erschaffen, blickt man von den Balkonen der elf Lodge-Zimmer auf die Weiten der Ebene und kleine Gebirgsformationen der typisch namibischen Landschaft. Der Wanderpfad, auf dem über die Besonderheiten bestimmter Bäume informiert wird, kuschelige Sitzecken, zwei Pools und Zelda Soltaus revitalisierende Dampfduschen, Massagen und Anwendungen im ZenSations Spa runden den Aufenthalt ab. Zu Onjala gehört das Onjala Community Project. Liebevolle Kinderbetreuung und ein gemütliches Gemeinschaftshaus machen den Alltag der Onjala-Mitarbeitenden leichter. Die Chamäleon Stiftung unterstützt die Onjala Community seit 2018.

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                                            • Namibia | Diamonds

                                              Verlängerungen

                                              Namibia | Diamonds

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