Erst herrscht erwartungsvolle Stille. Hier ein Räuspern, dort ein Hüsteln. Dann kommt die Spannung. Herzklopfen setzt ein. Und wenn unsere Spritztour das Auditorium durch die Wunderwelten von Chamäleon schickt, gibt es kein Halten mehr. Begeisterung begleitet die atemberaubenden Bilder. Gänsehaut. Überwältigende Gefühle. Geweckte Träume.

Bald ist es wieder soweit. Die Chamäleon-Erlebnistage gastieren in 10 Städten von München bis Hamburg. Packende Vorträge, grandiose Filme. Dazu persönliche Informationen und Tipps zu Land und Leuten, Kultur und Kostbarkeiten. Alles kostenlos. Wir laden Sie herzlich ein.

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Ein Chamäleon, ein Chamäleon! (© Chamäleon)
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Tränen der Rührung in Berlin.

Normalerweise sind es unsere Gäste, die Gänsehaut bekommen. Diesmal war es umgekehrt. Bewegende Szenen sowie spontane Spenden und Tränen der Rührung für Rüdiger Nehberg und sein Engagement für TARGET e.V. – so einen Erlebnistag gibt es nicht alle Jahre. Danke an alle, die durch Ihre Begeisterung den Abend mitgestaltet haben. Auch das Café Literario in Kuba dankt für die Spendeneinnahmen aus dem Verkauf unserer Musik-CD, der liebevoll gestalteten Postkarten aus Ruanda und der NARA! Kosmetik unserer namibischen Freunde.

Glückliche Gesichter in Leipzig.

Normalerweise sind es unsere Gäste, die Gänsehaut bekommen. Diesmal war es umgekehrt. Die Begeisterung, die mit den Händen zu greifen war und das viele Lob für unsere nachhaltige Art, ein Land und seine Seele zu erleben, hat uns sehr beeindruckt. Wir möchten allen danken, die auf diese Weise den Abend mitgestaltet haben. Auch Edget Baandnet, das Projekt, das äthiopischen Kindern und Jugendlichen ein Leben auf der Straße erspart, dankt für die Spendeneinnahmen aus dem Verkauf unserer Musik-CD, liebevoll gestalteten Postkarten aus Ruanda und der NARA! Kosmetik unserer namibischen Freunde.

Ausgebucht in München.

»Tooooor in München«, würde es in der Konferenzschaltung am Fußball-Samstag heißen. Wir sagen »Volltreffer in die Herzen« beim Chamäleon-Erlebnistag. Und so war es auch: Begeisterte Reaktionen zu der einzigartigen Nachhaltigkeit unserer Wunderwelten-Reisen. Gespannte Gefühle bei der Entführung von Ingo Lies und Thorsten Gernig zu bewegenden Momente an den schönsten Orten der Welt. Und ungläubiges Staunen am Lagerfeuer von »Sir Vival« Rüdiger Nehberg. Nicht zuletzt wegen des bemerkenswerten Spendenerlöses für die sozialen Projekte der Chamäleon-Stiftung, war es ein Abend, der die Kälte vor der Tür und die Kälte in der Welt vergessen ließ.

Danke an alle, die uns mit leuchtenden Augen gefolgt sind. Eine Verbeugung vor ihrem Applaus und ein herzliches »Auf Wiedersehen«.

Würdiger Rahmen in Stuttgart.

Es ist schon etwas Besonderes, für unseren Erlebnistag in Stuttgart die ehrwürdige Liederhalle zu haben. Wo Künstler von Weltrang ein- und ausgehen, haben die Wunderwelten von Chamäleon ein wunderbares Auditorium. Begeisterung für Ingo Lies und die schönsten Orte der Welt. Andächtige Spannung bei Thorsten Gernig und seiner Traumzeit in Südostasien. Atemlose Stille, als »Sir Vival« Rüdiger Nehberg auf der Bühne ein Lagerfeuerchen anzündet. Und beim Spendenerlös unserer Musik-CD und liebevoll gestalteten Postkarten aus Ruanda die Bestätigung, dass die Verantwortung gegenüber den Menschen in einem Reiseland das Anliegen vieler ist.

Herzlichen Dank an alle, die mit hundertfachen Aahs und Oohs, mit ihrem Applaus und dem Bekenntnis »Wir sehen uns wieder« den Abend zu einem Vergnügen gemacht haben.

Standing ovations in Nürnberg.

Das hat selbst Rüdiger Nehberg nicht oft erlebt: Stehender Applaus für ein Lebenswerk, das seinesgleichen sucht. Spontane Entladung der Gefühle, die sich im Vortrag von »Sir Vival« aufgestaut hatten. Offene Begeisterung für einen, der sein Leben für die Menschenrechte aufs Spiel gesetzt hat. So einer passt zu der gelebten Nachhaltigkeit von Chamäleon-Reisen. Wir danken ihm und ganz besonders allen Besuchern unseres Erlebnistages, die sich nach den Vorträgen von Ingo Lies und Thorsten Gernig über die schönsten Orte der Welt auf unsere Gänsehaut-Kataloge gestürzt haben. Warme Semmeln waren nichts dagegen. Na dann auf Wiedersehen in einem unserer 44 Erlebnisländer.

Großer Empfang in Frankfurt.

Das kann nicht nur an der Hugenottenhalle liegen: Ingo Lies betritt die Bühne und anstelle gespannter Stille brandet Applaus auf. Noch kein Wort gesprochen und schon umarmt, das wärmt auch nach vielen Jahren Erlebnistage noch. Ein wunderbares Gefühl, wenn man spürt, wie das Publikum mitgeht. Die gespannte Stille kam dann doch noch, bei faszinierenden Momenten an den schönsten Orten der Welt und den wahnsinnigen Abenteuern von »Sir Vival« Rüdiger Nehberg im Abseits der Erde.
Spätestens bei der Erlebnisberatung kam wieder Leben in die Bude. Lange Schlangen an den Informationsständen, geduldig ausgestanden mit einer Weinprobe. Und belohnt mit dem guten Gefühl, dass der Traum von einer Gänsehaut-Reise in greifbarer Nähe ist.

Breitwandkino in Köln.

Das ist nochmal ein ganz anderes Gefühl, wenn man für die Erlebnistage und ihr sensationelles Bild- und Filmmaterial ein ganzes Kino für sich alleine hat. So geschehen im Cinedom Köln. Ein Abend im Wechselbad der Gefühle. Erst Ingo Lies mit seinen atemberaubenden Erlebnissen an den schönsten Orten der Welt. Dann – mit Bedacht fundamentiert durch eine Probe kalifornischer Weine – »Sir Vival« Rüdiger Nehberg mit seiner aufrüttelnden Lebensgeschichte von den Abgründen menschlichen Handelns und dem Mut, unter Einsatz des eigenen Lebens dagegen zu halten. Beflügelt von den Erfolgen seiner Mission und dem Ergebnis der Menschenrechts-Organisation TARGET e.V., war das Fazit des Abends einstimmig: Alles wird gut. Selbst die handgemachten Kosmetikcremes unserer namibischen Freunde waren ausverkauft. Sie lassen dankbar grüßen.

Altersrekord in Essen.

Wir können wirklich nicht früh genug anfangen. Eineinhalb Stunden vor dem offiziellen Beginn war Ingo Lies bereits von Fragen durchlöchert. Aber von allen, die über die Entstehung von Gänsehaut gar nicht genug erfahren konnten, ist ihm eine Besucherin besonders in Erinnerung geblieben: »Denken Sie, dass ich in meinem Alter noch nach Afrika reisen kann?« Ingo: »Na klar, warum denn nicht? Das ist doch das Schöne bei uns, dass sich die Teilnehmer von 20 bis 70 mischen, und abends sitzen alle zusammen an einem Tisch.« »Aber ich bin doch schon 81!« »Dann bekommen Sie einen Ehrenplatz am Tisch.«
Danach wurde es Zeit für die Show, und hundertfache Ahhs und Ohhs bei den Traummotiven auf der Riesenleinwand zeigten, dass es für Begeisterung keine (Alters-)Grenzen gibt.

Applaus in Hannover am lautesten.

Vor zwei Jahren waren wir das erste Mal in Hannover: 200 Gäste. Letztes Jahr 300 Gäste. Diesmal 620 Gäste. Mit dabei: Katrin Noltemeier, die um die Ecke wohnt und für uns die Überraschungspakete für Erstbucher packt. Sie wird dieses Jahr noch mehr zu tun haben als sonst. »Katrin, steh’ doch bitte mal auf.« Starker Applaus.
Mit haarsträubenden Erlebnissen und sensationellen Bildern von den schönsten Orten der Welt, ging es in den Erzählungen von Ingo Lies weiter. Begeisterter Applaus.
Dann berichtete »Sir Vival« Rüdiger Nehberg von den Abenteuern seines unvorstellbaren Lebens und der Mission, die Welt durch seine Menschenrechts-Organisation TARGET e.V. ein bisschen besser zu machen. Nicht endender Applaus.
Über eine halbe Stunde nach dem offiziellen Schluss, standen die Menschen immer noch da und hörten nicht, auf Fragen zu stellen. Das ist Hannover. Tausend Dank.

Grand Abend im Grand Elysée Hamburg.

In der Rothenbaumchaussee trifft sich für gewöhnlich die Elite des Tenniszirkus. Außer beim Chamäleon Erlebnistag, dann ist auch der Rest der Welt zu Gast auf der Nobelmeile. Die schönsten Orte der Erde in unglaublichen Geschichten und atemberaubenden Bildern. Und wer nicht genug bekommen konnte, für den entfachte »Sir Vival« Rüdiger Nehberg sein Lagerfeuer.

Wie auf jedem Erlebnistag, hat er mit seinem Lebenswerk die Menschen in einen Taumel aus Ungläubigkeit und Bewunderung versetzt. Jedesmal schien der Applaus keine Ende zu nehmen. Aber bei diesem letzten Mal war es auch dem Chamäleon-Team ein Herzenswunsch, Rüdiger Nehberg und seiner anwesenden Annette mit einem Blumenstrauß zu zeigen, wie sehr wir im Geiste mit ihm und seinem Wirken verbunden sind.

Allen, die Gäste auf unserer Tournee durch Deutschland waren, möchten wir herzlich für die Begeisterung danken, die sie uns entgegengebracht haben und sagen »Auf Wiedersehen« beim nächsten Mal im November 2017.

Ein Chamäleon, ein Chamäleon! (© Chamäleon)
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