Wie Sie hinkommen, ist das Leichteste: mit uns natürlich, vom Flughafen Kilimanjaro 1 auf direktem Weg zu Ihrer Unterkunft. Wie Sie die pausenlose Flut der überwältigenden Nationalparks in Ostafrika verkraften, das ist schon schwieriger. Aber was Sie zu Hause erzählen, ohne als Spinner abgetan zu werden, das sollten Sie sich gut überlegen.
Krater in Tansania sind kollabierte Vulkane, zwischen deren Rändern sich fruchtbare Ebenen gebildet haben. Wie Gehege, die viele Wildtiere ihr ganzes Leben nicht verlassen. Im Arusha-Nationalpark 2 stehen Sie mit beiden Beinen in diesem geologischen Phänomen. Hier finden wir an den Momella-Seen riesige Flamingoschwärme, hier wacht der 4.566 Meter hohe Mount Meru über unsere Fahrt, und hier begrüßen uns im Ngurdoto-Krater unzählige Arten grasender Tiere.
Pavian (© Dirk Freder / Chamäleon)
Wo Elefanten das Gras der Savannenlandschaft platt treten und sich an Affenbrotbäumen kratzen, da ist der Tarangire-Nationalpark 3. Da sind auch wir im Gebiet des Tarangire-Flusses, wohin es große Tierherden zum Trinken und Baden zieht. Wir gucken nur, aber davon reichlich. Dass es noch reichlicher geht, ist in diesen Augenblicken schwer vorstellbar, aber warten Sie es ab, schließlich kommt morgen der Ngorongoro-Krater 4 am Rande der Serengeti. Rund 20 Kilometer Durchmesser mit etwa 25.000 Tieren und der höchsten Raubtierdichte Afrikas.
Der Ostafrikanische Grabenbruch steht wie eine Wand vor uns, wenn wir den Lake-Manyara-Nationalpark 5 erreicht haben. Giraffen, Elefanten und Flusspferde winken uns zum Abschied.
Safari im Nordwesten - 5 Tage Reisebaustein
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