Namibia

Himba (16 Tage)

Manche Leute sagen, dass eine Reise, die mit Großwildsafaris im Etosha-Nationalpark beginnt, das Beste schon hinter sich hat. Mag sein, hier geht es erst richtig los: Bei den Himba, ockerrot und seidenmatt. Bei den Damara mit selbstgemachten Sonnenschutz in metallicschwarz. Aber sonnengelb geht auch, im Sandmeer Sossusvlei. Nachtblau im Observatorium der Onjala-Lodge und Kirschrot bei Schwarzwälder Torte in Swakopmund.

Nachhaltig reisen

CO2-Emission
3,60t
CO₂-Emission
entpricht
Regenwald
247m²
Regenwald
Lokaler Verdienst
49%
Lokaler Verdienst
Zusammensetzung der Emission
82%
Flug
7%
Transport
11%
Unterkunft
Regenwaldschutz

Auf Basis der Emissionen deiner Reise berechnen wir die genaue Größe der Regenwaldfläche und stellen sie unter Naturschutz.

Lokaler Verdienst

»Lokaler Verdienst« bezeichnet den Anteil deines Reisepreises, der vor Ort verbleibt, also bei einheimischen Beschäftigten und Agenturen

Magische Orte

Reiseroute

Übernachtungen

Highlights

  • 2 Safaris im Etosha-Nationalpark
  • Besuch in einem Himba-Dorf im Kaokoveld
  • Felszeichnungen von Twyfelfontein
  • Besuch der Epupa-Grundschule
  • Dünenbesteigung im Sossusvlei
  • 2 Nächte in der Desert Hills Lodge

Leistungen

  • Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Discover Airlines (Tarif T) nach Windhoek und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück
    (https://www.bahnanreise.de/geltungsbereich)
  • Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
  • 13 Übernachtungen in Lodges, auf Gästefarmen und in einem Gästehaus
  • Täglich Frühstück, 1 x Mittagessen, 11 x Abendessen
  • 2 Safaris im Etosha-NP, 1 Safari im offenen Geländewagen im Wildpark der Okapuka Safari Lodge, 1 Safari zu Fuß im Wildpark der Onjala Lodge
  • Zu Besuch in einem Dorf der Himba im Kaokoveld
  • Buschwanderung mit den Damara im Damaraland
  • Besuch in der Fraueninitiative Penduka
  • Begegnungen in der Epupa-Grundschule
  • Besuch der Onjala-Sternwarte
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 247 m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
    • Dune 45 | © Nicole Nieuwenhuysen / Chamäleon
      Highlight dieser Reise

      Dünenbesteigung im Sossusvlei

      Im warmen Morgenlicht liegt eine kleine Herausforderung vor dir: die Besteigung der 350 m hohen Düne Big Daddy. Doch die Anstrengung lohnt sich! Freu dich auf eine atemberaubende Aussicht über das Dünenmeer der Namib und einen rasanten Abstieg im Galopp ins Dead Vlei.

      Reiseverlauf Reisedetails

        Was unsere Gäste über diese Reise sagen

        Wer kann besser von der Namibia-Reise »Himba« berichten als unsere Gäste höchstselbst? Was ihnen besonders das Herz und die Seele erwärmt hat, haben sie uns auf Trustpilot mitgeteilt.

      Über Nacht von Frankfurt 1 in die Hauptstadt Namibias fliegen. Hinlegen, aufwachen und los geht’s. Was dir deine Reiseleitung gleich nach der Landung auf einer Stadtrundfahrt durch Windhoek AF-NA-ST-Windhoek2 zeigt, führt dich ohne Umwege zu den Glanzstücken dieses Ortest: die Christuskirche, die es zum Wahrzeichen Namibias gebracht hat, der Tintenpalast mit den Parlamentsgärtenund natürlich das schmucke Jugendstilkleinod, der historische Bahnhof. Außer sehenswerten Steinen gibt’s auch bemerkenswerte Menschen, weshalb du die Frauen von Penduka AF-NA-FP-Penduka kennenlernen musst. Mit der Herstellung von Gebrauchsartikeln im Design ihrer Tradition haben sie sich einen Weg aus der Abhängigkeit gebahnt. Nun fehlt für den Anfang nur noch der Erstkontakt mit der Natur. Bitte sehr, wie eine Insel des Glücks liegt deine Lodge inmitten der unendlichen Wildnis. Die Ruhe vor dem Sturm deiner Gefühle.

      Lebensfreude | © Heinz Hermann Eschen / Chamäleon

      Otjiwarongo, was in der Sprache der Herero »schöner Platz der fetten Rinder« bedeutet, und Outjo, von den Himba etwas bescheidener als »kleiner Hügel« tituliert, liegen in etwa auf der Ideallinie zum Etosha-Nationalpark AF-NA-NP-EtoshaNationalpark3. An den blumigen Namen erkennst du, dass wir bereits durch das Kulturgebiet jahrhundertealter Ethnien fahren, und wenn wir im Etosha Village unsere Komfortbungalows erreicht haben, ist auch das Anderson-Tor des Parks nur noch einen Speerwurf weit entfernt. Zeit für den Gefühlssturm. Die offene Vegetation im Etosha-Nationalpark AF-NA-NP-EtoshaNationalpark4 ist ideal für Jagdsafaris mit der Kamera. An den Wasserlöchern ist die Hölle los, wenn Elefanten, Giraffen, Löwen, Leoparden, dicke Elands und kleine Damara-Dikdiks, Impalas, Gnus und Zebras den Vorrat für einen langen, heißen Tag trinken. Auf deinen Durst ist der Barpavillon im Garten des Etosha Village AF-NA-UN-ETVIL-LO perfekt vorbereitet, und das Open-Air-Restaurant gibt ein exzellentes Abendessen dazu.

      Zebrastreifen am Wasser | © Heinz Hermann Eschen / Chamäleon

      Eigentlich sollte unsere Reise heute schon zu Ende sein, denn Opuwo AF-NA-ST-Opuwo5 hat in der Sprache der Himba eine ultimative Bedeutung: »Bis hierher und nicht weiter.« Du solltest es eigentlich wissen, denn Opuwo ist seit vielen Hundert Jahren das Zentrum der Himba-Kultur und in jüngerer Zeit der Ausgangspunkt zu den Epupa-Fällen des Kunene. Der Name Epupa AF-NA-SO-Epupa6 beschreibt in seinem Ursprung Klang und Schaum von fallendem Wasser. Da vergewissern wir uns bei einem Spaziergang doch lieber selbst, wie viele Gemeinsamkeiten die fantasievolle Bezeichnung mit unseren Vorstellungen von einem Wasserfall hat. So viel sei verraten: Viel, immerhin stürzt sich der Kunene geräuschvoll 40 Meter in die Tiefe, um dann weiterzuplätschern, als sei nichts gewesen.

      Epupa Falls | © Frank Bühler / Chamäleon

      Du könntest leicht durcheinanderkommen, wenn der lokale Guide in Herero von den Himba AF-NA-SO-Himba7 erzählt, die zur Sprachfamilie der Bantu gehören. Unsere Reiseleitung hilft, und so erfährst du Unglaubliches über die nomadische Kultur, Lebensweise, überlieferte Traditionen und den Dresscode. Ein Blick in das Schulleben gehört auch dazu, und so viel sei jetzt schon verraten: Eine Schule, wie wir sie von zu Hause kennen, ist es nicht. Szenenwechsel. Unser Weg in den Süden des Landes könnte eine ausgedehnte Safari werden, denn wo zu Hause Verkehrsschilder und Ampeln das Sagen haben, stehen hier gelegentlich Elefanten, Antilopen oder Zebras im Staub der Straße und regeln mehr oder weniger effektiv den Verkehr. Trotzdem erreichen wir die phänomenalen Felsenpools der Ugab Terrace Lodge AF-NA-UN-UGAB-LO8 so rechtzeitig, dass es zum Einweichen und Aufblühen für das Highlight des Tages reicht: das Opus Solaris vom hauseigenen Tafelberg.

      Felskugeln im Damaraland | © Peter Pack, Pack Safari / Chamäleon

      Die Baumstämme im »versteinerten Wald« liegen schon seit 200 Millionen Jahren tatenlos rum, und die Welwitschia mirabilis überlegt sich, ob sie nach 1.500 Jahren nochmal blühen soll. Im Damara Living Museum lernen wir, dass die Damara mit ihren vergifteten Pfeilen wie vor 20.000 Jahren jagen, Werkzeuge und Kochtöpfe immer noch von Hand schmieden und ihre Medizin aus den Kräutern der Natur gewinnen. Zu so viel lebendiger Vergangenheit gehören noch ein paar Bilder, etwa 2.500 an der Zahl, Tausende Jahre gemalt, geritzt, gekratzt, von Wüstenlack überzogen und mittlerweile Weltkulturerbe: die Felszeichnungen von Twyfelfontein AF-NA-SO-Twyfelfontein9.

      San in Umandumba | © Katrin Giebe / Chamäleon

      Als wäre nichts gewesen, hat sich an der Landungsbrücke von 1905 ein Stück Deutsche Kolonialgeschichte gegen den Lauf der Zeit gestemmt. Am Brandbergmassiv und der Felsenburgen-Landschaft des Erongo-Gebirges entlang begleitet uns eine Wunderwelt der Farben an den Ort, wo die Namib-Wüste ein Opfer des Atlantiks wird: Swakopmund AF-NA-ST-Swakopmund10 11. Die deutsche Besatzung hat hier jede Menge Spuren hinterlassen: das Amtsgericht von 1908, die Rheinische Missionskirche, Pfarrhaus, Café Anton, Hohenzollernhaus. Und das Bier vom Fass auf dem Rückweg ist natürlich auch nach deutschem Reinheitsgebot gebraut.

      Swakopmund am Abend | © Peter Wiegand / Chamäleon

      Wir hoffen allerdings, du hast auf deinem Streifzug auch etwas von den kulinarischen Spezialitäten gekostet, die dieser Nationenmix hervorgebracht hat. Biltong zum Beispiel, Droëwors, Kalahari-Trüffel oder Lüderitz-Austern. Solchermaßen angeregt, nehmen wir den Weg zurück durch ein Meer aus rotem Sand zu den an den Hang getupften Rundalows der Desert Hills Lodge AF-NA-UN-WEKED-CA am Namib-Naukluft-Nationalpark AF-NA-NA-NamibNaukluftNationalpark12. Im Architekturstil der San, mit Garten, Sonnenterrassen und Pool, dauert es nicht lange, bis dir ein Rock Shandy serviert wird. Und wenn du einfach sitzen bleibst, bis die letzten Sonnenstrahlen die Bergmassive von Nubib und Tsaris anzünden, wird es bei einem Rock Shandy nicht bleiben.

      Abgestorbene Bäume im Dead Vlei | © Harry Laub / Chamäleon

      Wir wissen, du wartest darauf: Sossusvlei AF-NA-SO-Sossusvlei13, schon immer ein Wunder und nun auch UNESCO-Weltnaturerbe. Kaum dass die Sonne aufgegangen ist, sind wir bereits da. Die einzigartige Lichtstimmung am frühen Morgen wirkt wie ein Zugpferd und begleitet uns durch eine außerirdische Dünenlandschaft entlang 500 Jahre alter abgestorbener Akazien im Dead Vlei zum Dünenkamm und weiter, bis du oben bist. Ein 350 Meter hoher Sandhaufen, das ist der Gipfel. Für einen Gipfel der Genüsse wird noch einmal deine Desert Hills Lodge AF-NA-UN-WEKED-CA sorgen. Die Küchencrew hat’s versprochen, und wir sind sicher, für das rosarot geröstete Freilandsteak zum regionalen Bio-Gemüse ist das Springböckchen schon im Visier.

      Morgendlicher Wüstenausflug | © Annette Vasel / Chamäleon

      Die unfassbaren Bilder aus Licht und Schatten werden dich noch lange begleiten, während wir in Rehoboth den Wurzeln der Baster nachspüren und durch die Auasberge via Windhoek die Onjala Lodge AF-NA-UN-ONJLZ-LO14 15 ansteuern. Am Nachmittag sind die Liegestühle am Pool gerichtet, das ZenSations Spa mit Wasserfall hat geöffnet, und eines der weltbesten Teleskope erwartet dich zu einem Himmelsabenteuer, um der funkelnden afrikanischen Milchstraße Adieu zu sagen. Dann folgt auch dein Abschied vom Zauber Namibias. Von Windhoek nach Hause 16. Wieder ohne Zeitverschiebung, bis auf die Emotionen aus Millionen Jahren.



       

      Spa in der Onjala Lodge | © Peter Pack, Pack Safari / Chamäleon

      16 Tage Erlebnis-Reise

      1. Tag -

      Es geht los!

      Heute startet dein Flieger nach Namibia, ins Land der unendlichen Weite.

      2. Tag -

      Von der Hauptstadt Windhoek in den Wildpark

      Nach deiner Landung in Windhoek wirst du von deiner Reiseleitung in Empfang genommen. Dann geht es direkt los ins Stadtgetümmel. Während einer Rundfahrt kannst du erste Eindrücke von der namibischen Hauptstadt sammeln. Im Stadtteil Katutura, was in der Sprache der Herero sinngemäß »der Ort, wo wir nicht leben wollen« bedeutet, bekommst du genauere Vorstellungen von der ehemaligen Apartheidpolitik. In der Fraueninitiative Penduka, einem Selbsthilfeprojekt, in dem Tischdecken, Bettüberwürfe, Rucksäcke und andere Artikel in typisch namibischem Design hergestellt werden, erwartet man dich bereits. Am heutigen Sonntag ist Penduka für Besucherinnen und Besucher geschlossen und die einzelnen Abteilungen sind nicht besetzt. Um dir dennoch einen Einblick in die Arbeit der Frauen zu geben, ist für Chamäleon extra geöffnet und eine Penduka-Mitarbeiterin führt dich durch die Räumlichkeiten. Zögere nicht, Fragen zur Herstellung der Artikel und zum Projekt zu stellen. Sobald dein Wissensdurst gestillt ist, machst du dich auf den Weg zu deiner Unterkunft. Auf einer etwa 2½-stündigen Safari im offenen Geländewagen lässt du den Tag ausklingen und beobachtest Oryx- und Elandantilopen, Impala Steinböckchen, Kronenducker, Giraffen und mit etwas Glück sogar das seltene Breitmaulnashorn.

      Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen. Das Frühstück bereiten dir die Frauen von Penduka zu.

      Die Fahrstrecke umfasst ca. 100 km.

      Okapuka Safari Lodge

      Die Okapuka Safari Lodge liegt nördlich von Windhoek und ist harmonisch in die Landschaft eingebettet. Die hohen Räume der strohgedeckten Chalets sind in angenehmen Farben gehalten und mit allem Komfort ausgestattet, den es für einen gemütlichen Aufenthalt bedarf. Im offen gestalteten Restaurant genießt du die angenehme Atmosphäre und den weiten Ausblick in die Umgebung. Hinzu kommt eine vielfältige Speisekarte mit raffinierten Gerichten. Im Wildpark der Farm sind Strauße, Giraffen, verschiedene Antilopen sowie Breitmaulnashörner angesiedelt. Entspannung findest du auch an einem der beiden Swimmingpools. Abends lädt die Bar zu Erfrischungen ein.

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      • Okapuka Ranch | © Christian Zehentmeier / Chamäleon
        3. Tag -
        Auf geht’s zum Etosha-Nationalpark!

        Nach einem ausgiebigen Frühstück passierst du die Städte Otjiwarongo sowie Outjo und fährst vorbei an weitläufigen Landschaften immer weiter in Richtung Norden, bis du schließlich deine Unterkunft erreichst. Hier kannst du deine ersten Eindrücke Revue passieren lassen.

        Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.

        Die Fahrstrecke umfasst ca. 400 km.

        Etosha Village

        Das Etosha Village liegt direkt am gleichnamigen Nationalpark, vor dem Andersson-Tor bei Okaukuejo. Die komfortablen Bungalows sind im Stil eines afrikanischen Dorfes angeordnet. Dank der großen Fensterfront und deiner privaten Veranda wirst du dich fühlen, als seist du mitten im Busch. Gönn dir eine erfrischende Auszeit im Swimmingpool oder lass dich mit einem reichhaltigen Buffet verwöhnen. Wer am Tag noch nicht genug bekommen hat, kann nach Einbruch der Dunkelheit Kudus, Duckerantilopen und andere Wildtiere beobachten, die auf einen Drink am beleuchteten Wasserloch vorbeikommen.

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        • Etosha Village | © Xenia Ivanoff-Erb, Etosha Village / Chamäleon
          4. Tag -
          Etosha – Namibias berühmtester Nationalpark

          Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Tiere im Etosha-Nationalpark. Halte Ausschau nach Elefanten, Giraffen, Antilopen, Löwen und Geparden, denn sie alle nennen den Park ihr Zuhause und streifen durch die Weite, die so typisch für Namibia ist. Der besondere Reiz des Etosha-Parks liegt in ebendiesen großen weiten Flächen, wo die Tiere kaum von Büschen oder Bäumen verdeckt werden. Allerdings braucht es trotzdem etwas Glück, um zum Beispiel Löwen oder Geparden zu begegnen, da deren Population hier vergleichsweise gering ist. Um die Chancen zu erhöhen, hältst du dich den Großteil der Zeit in der Nähe von Wasserlöchern auf, wo sich die meisten Tiere tummeln und ihren Durst stillen. Deine Reiseleitung fährt die Wasserstellen mit den besten Fotomotiven an.

          Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.

          Aus Rücksicht auf die Umwelt schalten wir während der Tierbeobachtungen im Etosha-Nationalpark die Klimaanlage im Reiseminibus / Safaribus aus.
           

          Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

          5. Tag -
          Pirschfahrten im Etosha-Park und in die Kunene-Region

          Weil es so schön war, geht es heute erneut auf Pirsch in den Etosha-Nationalpark. Diesmal erkundest du den noch wenig besuchten westlichen Teil des Parks und beobachten, wie Hartmann-Bergzebras fotogen auf den Wiesen herumtollen. Hier leben auch die seltenen Roan- oder Pferdeantilopen und begeistern mit verspielter Eleganz. Die Fahrt geht weiter nach Opuwo, das im südlichen Teil des Kaokoveldes liegt. Kaoko steht in Herero für »das Land zur Linken des Kunene«. Offiziell ist dieses Wort zwar nicht mehr gebräuchlich, umgangssprachlich wird der klangvolle und geheimnisumwobene Name Kaokoveld jedoch nach wie vor verwendet. Das Herero-Wort »Opuwo« bedeutet »bis hierher und nicht weiter«. In deiner Unterkunft kannst du einfach nur die Seele baumeln lassen. Am Abend erwartet dich ein in der Regel atemberaubender Sonnenuntergang.

          Frühstück und Abendessen sind inklusive.

          Die Fahrstrecke umfasst ca. 420 km. Hinzu kommen Kilometer für Wildbeobachtungen im Etosha-Nationalpark. Bei den Straßen im westlichen Teil des Parks handelt es sich um Schotterstraßen, die teilweise recht holprig sind.

          Opuwo Country Lodge

          Die Opuwo Country Lodge liegt auf einer Hügelkuppe und bietet einen atemberaubenden Rundumblick in die afrikanische Weite. Opuwo heißt so viel wie »angekommen« oder »bis hierher und nicht weiter«, und das passt, denn wer erst mal auf der Terrasse sitzt oder im Pool liegt, der will nie wieder weg. Im Farbspiel der Sonnenuntergänge über Tälern und fernen Bergen wirst du dich wahrlich verlieren. Die Zimmer sind um das große strohgedeckte Hauptgebäude angeordnet, in dem du ein Restaurant samt gut bestückter Bar und einen Souvenirladen findest. Das Team im Rare Scent Spa verwöhnt dich gern mit einer Massage.

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          • Opuwo Country Lodge | © Lothar Krause / Chamäleon
            6. Tag -
            Epupa-Fälle des Kunene

            Heute fährst du durch die ursprüngliche Landschaft des Kaokoveldes, die dich bis zu den Epupa-Fällen des immer wasserführenden Kunene begleitet. Kurz vor Epupa hältst du an einem Hügel, vor dem sich das malerische Tal des Kunene erstreckt. Ein Bild, das so manchen Betrachter beflügelt hat. Das von Affenbrotbäumen und Makalani-Palmen gesäumte Flussufer vermittelt den Eindruck, ein Stück vom Paradies entdeckt zu haben. In der Sprache der Herero bedeutet Epupa »fallendes Wasser« und beschreibt den Klang und Schaum, den das die Felsen hinuntertosende Wasser verursacht. Am Nachmittag wanderst du hier etwa anderthalb Stunden gemeinsam mit deiner Reiseleitung. Es eröffnet sich dir ein Blick auf die Schlucht unterhalb der Fälle und auf Baobabs, die sich in den steilen Felswänden festkrallen. Der Tag endet auf einem Hügel mit tollem Blick auf die Epupa-Fälle. Wenn die Sonne untergeht, wird die Umgebung in ein rötliches Licht getaucht und verbreitet eine mystische Atmosphäre.

            Frühstück und Abendessen sind inklusive.

            Die Fahrstrecke umfasst ca. 200 km.

            Epupa Camp

            Das Epupa Camp befindet sich ungefähr 700 Meter östlich der Epupa-Fälle unter großen, Schatten spendenden Makalani-Palmen und Affenbrotbäumen und direkt am Kunene-Fluss. Lausche dem Rauschen des Flusses und dem Vogelgezwitscher. Die Anlage ist großzügig gestaltet und lässt sich gut während eines Spaziergangs erkunden. Du nächtigst in einem Safarizelt, das ausreichend Platz für zwei Personen bietet. Gastgeberin Rianne Selle heißt jeden Gast herzlich willkommen. Entspanne dich nach einem ereignisreichen und aufregenden Tag in der Lounge, lass dich im hauseigenen Restaurant mit einheimischen Spezialitäten beköstigen und beobachte den Sonnenuntergang von deiner Terrasse. Am Abend solltest du dich unbedingt ans prasselnde Lagerfeuer setzen: über dir der grandiose Sternenhimmel.

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            • Epupa Camp | © Epupa Camp / Chamäleon
              7. Tag -
              Zu Besuch bei den Himba

              Das karge und weitläufige Kaokoveld ist die heutige Heimat der Ovahimba, die sich im Gegensatz zu vielen anderen Herero ihre ursprüngliche Lebensform weitestgehend bewahren konnten. Das liegt unter anderem an der Abgeschiedenheit des Kaokoveldes. In Begleitung eines lokalen Guides besuchst du eine nahe gelegene Siedlung der Ovahimba und erfahren vieles über die Kultur, Lebensweise und Traditionen der Nomaden. Die Traditionen der Himba werden zum Beispiel in Kleidung, Schmuck und Haartracht deutlich. Dabei drücken die unterschiedlichen Haartrachten verschiedene soziale Stufen aus. Trau’ dich, mit den freundlichen Menschen in Kontakt zu treten. Während deines vierstündigen Ausflugs besuchst du auch eine Schule, in der etwa 50 Kinder unterrichtet werden. Du erfährst, wie den Kindern hier trotz schwieriger Bedingungen eine Schulbildung zuteilwird. Nachmittags schnürst du wieder deine  Wanderschuhe. Mit deiner Reiseleitung läufst dz zu den Epupa-Fällen und bewunderst die Stromschnellen aus verschiedenen Perspektiven in all ihrer Schönheit.

              Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen.

              Die Fahrstrecke umfasst ca. 50 km.
               

              Den Besuch der Grundschule können wir nicht garantieren, z.B. an unterrichtsfreien Tagen fällt er aus. Stattdessen besuchst du dann an Tag 12 das Waisenhaus Kids Haven in Walvis Bay.

              Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

              8. Tag -
              Damaraland

              Frühmorgens startet deine Fahrt in Richtung Süden. Mit etwas Glück wirst du von Zebras, Antilopen und Elefanten begleitet, während du Opuwo und Kamanjab passierst. Durch abwechslungsreiche und offene Landschaften näherst du dich dem Damaraland, das zusammen mit dem Kaokoveld die Kunene-Region bildet. Genieße bei einem kühlen Getränk auf deinem Balkon den atemberaubenden Panoramablick. Sonnenuntergang inklusive.

              Frühstück und Abendessen sind inklusive.

              Die Fahrstrecke umfasst ca. 580 km.

              Ugab Terrace Lodge

              Die Ugab Terrace Lodge liegt auf einem Plateau in der einmalig schönen Erosionslandschaft des Ugab Rivier. Die geschmackvoll eingerichteten Bungalows mit kleinem Balkon haben riesige Fenster, um einen ungehinderten Blick auf das Tal und die Ugab-Terrassen zu ermöglichen. Hier erlebt man das pure Namibia: eine weite, majestätische Landschaft, gepaart mit bester namibischer Gastfreundschaft. Eine Besonderheit sind die in die Felsen eingelassenen Swimmingpools.

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              • Ugab Terrace Lodge | © Carsten von Lüttwitz, Packsafari / Chamäleon
                9. Tag -
                Highlights: Damara und Twyfelfontein

                Vormittags besuchst du das Damara Living Museum. Unterwegs erkundest du auf einem kleinen Spaziergang im »versteinerten Wald« über 200 Millionen Jahre alte Baumstämme, die hier verwitterungsresistent über das Gelände verstreut liegen. Du siehst auch die Welwitschia mirabilis, eine über 1.500 Jahre alt werdende Wüstenpflanze, die nur in der Namib ihre Wurzeln schlägt. Aufgrund deiner Beständigkeit ist sie auch im Wappen Namibias abgebildet. Das »lebende Museum« der Damara in der Nähe von Twyfelfontein ist das erste traditionelle Damara-Projekt in Namibia und das bislang einzige seiner Art. Nirgendwo anders hat man die Möglichkeit, sich in dieser Form über die traditionelle Kultur der Damara zu informieren, die zusammen mit den San als die »Ureinwohner« Namibias gelten. Aus erster Hand erfährst du, wie die Damara schmiedeten, ihre traditionelle Kleidung und ihren Schmuck herstellten und wie sie sich mit Nahrung und Medizin aus dem Busch versorgten. Auf einer etwa einstündigen Buschwanderung erklären und zeigen dir die Damara unter anderem, wie man Fallen legt und auf althergebrachte Weise mit Pfeil und Bogen jagt. Anschließend besichtigst du die »Orgelpfeifen« und den »verbrannten Berg«, der seinen Namen dem grauen und schwarzen Felsgestein verdankt. Nachmittags erkundest du auf einem Rundgang die Felszeichnungen und -gravuren von Twyfelfontein. Über 2500 gut erhaltene Steinbilder existieren hier noch.

                Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen. Zum Mittag wird dir im offenen Restaurant der Twyfelfontein Country Lodge eine kalte Fleisch- und Wurstplatte serviert, gefolgt von einer leckeren Süßspeise. Lass es dir schmecken und genieße den Blick in die weite Ebene des Aba-Huab-Tals und auf die Twyfelfontein-Sandsteinformationen!

                Die Fahrstrecke umfasst ca. 330 km.

                Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

                10. Tag -

                Ans Meer

                Die Reise führt am Brandberg vorbei ins Erongo-Gebirge, ein Granitmassiv, das bis zu 2.320 Meter hoch aufragt. Du bist auf dem Weg an die Atlantikküste in die wohl deutscheste Stadt Namibias. Spätestens bei einem Spaziergang am Meer kommt Seebadfeeling auf.

                Das Frühstück ist im Preis enthalten.

                Die Fahrstrecke umfasst ca. 400 km.

                Sea Breeze Guesthouse

                Im Sea Breeze Guesthouse sorgen Charlot und Bennie Liebenberg verlässlich dafür, dass es ihren Gästen an nichts fehlt. Von dem Gästehaus in Swakopmund-Vineta, einer ruhigen Gegend nördlich des Stadtkerns, kannst du in wenigen Minuten zum Strand spazieren. Edelsteine wie Jade, Aquamarin und Granat waren die Namensgeber für die Zimmer, die harmonisch in der Farbe des jeweiligen Steines eingerichtet sind.

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                • Sea Breeze Guesthouse | © Sea Breeze Guesthouse / Chamäleon
                  11. Tag -
                  Swakopmund

                  Swakopmund gehört dir! Bummel durch das Küstenstädtchen mit seinen Cafés oder stöbere auf dem Holzschnitzermarkt nach einem kleinen Souvenir. Das Stadtbild des rund 44.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt. Viele Gebäude sind im Jugendstil errichtet, der während der Kolonialzeit en vogue war, und verleihen Swakopmund einen ganz besonderen Charme. Laufe über die alte Landungsbrücke Jetty, ein Wahrzeichen der Stadt, und wage dich ein Stück auf das Meer hinaus.

                  Das Frühstück ist inklusive. Abends empfehlen wir dir, in einem Fischrestaurant am Meer einzukehren (nicht im Preis eingeschlossen).

                  Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

                  12. Tag -
                  Von Swakopmund in die Wüste

                  Stippvisite in Walvis Bay, dem größten Hafen Namibias. Die dortige Lagune ist die älteste Namibias und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet. Halte Ausschau nach Flamingos, Seeschwalben und Pelikanen. Dann lässt du das Meer hinter dir. Die Dünenlandschaft ist wieder dein ständiger Begleiter, bis du gegen Nachmittag in deiner Unterkunft eintriffst. Am späten Nachmittag spazierst du zu einem besonderen Platz, wo du in der Stille der Wüste den Sonnenuntergang erlebst.

                  Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.

                  Die Fahrstrecke umfasst ca. 350 km.

                  Desert Hills Lodge

                  Die Desert Hills Lodge in den Ausläufern der Naukluft bezaubert nicht nur mit ihrem herrlichen Blick über die endlose Weite der Namib. Kaum weniger spektakulär ist der einzigartige Baustil der runden Chalets, inspiriert vom Nest des Webervogels. Mit Stroh bedeckt und ausgekleidet, sind sie optimal für das Wüstenklima gerüstet. Große Panoramafenster geben den herrlichen Blick auf die Landschaft frei. Im Hauptgebäude warten Restaurant und Lounge auf dich, im kleinen Swimmingpool kannst du neben der Erfrischung die ohrenverwöhnende Stille der Namib genießen.

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                  • Desert Hills Lodge | © Carsten von Lüttwitz, Pack Safari / Chamäleon
                  • Desert Hills Lodge | © Brigitte Schmitz / Chamäleon
                    13. Tag -
                    Die Dünen am Sossusvlei

                    Schon vor Sonnenaufgang brichst du auf zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Genieße unterwegs die einzigartige Stimmung im Dünental am frühen Morgen. Die letzten fünf Kilometer bis ins Vlei legst du in einem Allradshuttle zurück, da normale Fahrzeuge es mit den Sandmassen nicht aufnehmen können. Spaziere durch die Dünenwelt und versuche, einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge zu erklimmen. Sobald du durch das Dead Vlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien wandelst, weißt du, dass es seinen Namen zu Recht trägt. Bevor du den Park verlässt, erforschst du zu Fuß den Sesriem-Canyon. Genieße am Ende des Tages den spektakulären Sternenhimmel und lausche den geheimnisvollen Klängen der Wüste bei Nacht.

                    Das Frühstückspaket genießt du mitten im Sossusvlei. Auch das Abendessen ist inklusive.

                    Die Fahrstrecke umfasst ca. 200 km.

                    Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

                    14. Tag -
                    Vom Namib-Naukluft-Nationalpark zur Onjala Lodge

                    Weiter geht es über Rehoboth, die Heimat der Baster, einer kleinen Volksgruppe der Nachfahren der Khoikhoi und weißer Siedler, die ihren Namen selbst gewählt und stolz tragen. Von hier führt eine kurvenreiche Straße durch die Auasberge und Windhoek, bis du schließlich am späten Nachmittag deine Unterkunft erreichst. Versäume nicht, den spektakulären Sonnenuntergang zu betrachten. Beschließe den Tag mit einem himmlischen Höhepunkt. Spaziere zur Onjala-Sternwarte und beobachte unter dem kristallklaren Himmel mit einem der weltbesten Teleskope, einem Zeiss-Jena-Refraktor, Doppelsterne, Sternhaufen und Gasnebel.

                    Frühstück und Abendessen sind inklusive.

                    Die Fahrstrecke umfasst ca. 450 km.
                     

                    Nach der Ankunft auf Onjala verabschiedet sich deine Reiseleitung von dir. Auf Onjala umsorgen dich Zelda und Heiner Soltau gemeinsam mit ihrem herzlichen Team.

                    Es kommt selten vor, aber selbst bei bewölktem Himmel oder an Vollmondabenden besuchst du die Sternwarte und wir geben dir eine Einführung in die Astronomie mit einem kleinen Vortrag, selbst wenn der Blick durchs Teleskop nicht viel zu bieten hat.
                    Träume dich schon jetzt in den grandiosen namibischen Sternenhimmel oder rufe nach deiner Reise die Erinnerungen an die Sternstunde auf Onjala wieder wach und besuche www.chamaeleon-observatory-onjala.de/guest/

                    Onjala Lodge-Zimmer

                    Die Onjala Lodge, geführt von Heiner Soltau, ist fantasievoll und zaunlos in einen 4.700 Hektar großen Wildpark integriert: freie Bahn für Bergzebras, Giraffen, Strauße, Kudus und andere Vertreter der Antilopenfamilie. Im Hauptgebäude, wie alles hier mit Naturmaterialien erschaffen, blickt man von den Balkonen der elf Lodge-Zimmer auf die Weiten der Ebene und kleine Gebirgsformationen der typisch namibischen Landschaft. Der Wanderpfad, auf dem über die Besonderheiten bestimmter Bäume informiert wird, kuschelige Sitzecken, zwei Pools und Zelda Soltaus revitalisierende Dampfduschen, Massagen und Anwendungen im ZenSations Spa runden den Aufenthalt ab. Zu Onjala gehört das Onjala Community Project. Liebevolle Kinderbetreuung und ein gemütliches Gemeinschaftshaus machen den Alltag der Onjala-Mitarbeitenden leichter. Die Chamäleon Stiftung unterstützt die Onjala Community seit 2018.

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                    • Sonnenuntergang auf der Onjala Lodge | © Harald Haas / Chamäleon
                      15. Tag -

                      Auf Wiedersehen in Namibia

                      Gleich morgens startest du zu einer Fußsafari, direkt vor deiner Haustür. Erlebe, wie der Tag erwacht und mit ihm die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Dornbuschsavanne. Mit etwas Glück und Geduld erspähst du Giraffen, Bergzebras und Kudus. Es bleibt genug Zeit, um von der Buschsavanne Abschied zu nehmen; dann wirst du zum Flughafen gebracht und fliegst zurück nach Hause. Bis zum nächsten Mal im wunderbaren Namibia!

                      Das Frühstück ist inkludiert.

                      Die Fahrstrecke umfasst ca. 50 km.

                      16. Tag -

                      Wieder daheim

                      Du landest mit einem Koffer voller Eindrücke und reist weiter in deinen Wohnort.

                       

                      Namibia | Himba

                      Termine & Preise

                      Leistungen

                      Aufpreis Wunschleistungen

                      • Einzelzimmer: 400 €
                      • Abflughafen: DE ab 200 € / AT ab 200 € / CH ab 500 €
                      • Sitzplatzreservierung auf dem Langstreckenflug: ab 110 €
                      • Linienflug in der Premium Economy Class: auf Anfrage
                      • Linienflug in der Business Class: auf Anfrage
                      • Bungalow-Zimmer in der Onjala Lodge: DZ 70 € / EZ 90 €
                      • Panorama Suite in der Onjala Lodge: DZ 110 € / EZ 140 €

                      Termine

                      • Preis inklusive Linienflug ab/bis Frankfurt
                      Namibia | Himba

                      Unterkünfte

                      • Okapuka Ranch | © Christian Zehentmeier / Chamäleon
                        Okapuka Safari Lodge | Namibia

                        Okapuka Safari Lodge

                        Die Okapuka Safari Lodge liegt nördlich von Windhoek und ist harmonisch in die Landschaft eingebettet. Die hohen Räume der strohgedeckten Chalets sind in angenehmen Farben gehalten und mit allem Komfort ausgestattet, den es für einen gemütlichen Aufenthalt bedarf. Im offen gestalteten Restaurant genießt du die angenehme Atmosphäre und den weiten Ausblick in die Umgebung. Hinzu kommt eine vielfältige Speisekarte mit raffinierten Gerichten. Im Wildpark der Farm sind Strauße, Giraffen, verschiedene Antilopen sowie Breitmaulnashörner angesiedelt. Entspannung findest du auch an einem der beiden Swimmingpools. Abends lädt die Bar zu Erfrischungen ein.

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                        • Etosha Village | © Xenia Ivanoff-Erb, Etosha Village / Chamäleon
                          Etosha | Namibia

                          Etosha Village

                          Das Etosha Village liegt direkt am gleichnamigen Nationalpark, vor dem Andersson-Tor bei Okaukuejo. Die komfortablen Bungalows sind im Stil eines afrikanischen Dorfes angeordnet. Dank der großen Fensterfront und deiner privaten Veranda wirst du dich fühlen, als seist du mitten im Busch. Gönn dir eine erfrischende Auszeit im Swimmingpool oder lass dich mit einem reichhaltigen Buffet verwöhnen. Wer am Tag noch nicht genug bekommen hat, kann nach Einbruch der Dunkelheit Kudus, Duckerantilopen und andere Wildtiere beobachten, die auf einen Drink am beleuchteten Wasserloch vorbeikommen.

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                          • Opuwo Country Lodge | © Lothar Krause / Chamäleon
                            Opuwo | Namibia

                            Opuwo Country Lodge

                            Die Opuwo Country Lodge liegt auf einer Hügelkuppe und bietet einen atemberaubenden Rundumblick in die afrikanische Weite. Opuwo heißt so viel wie »angekommen« oder »bis hierher und nicht weiter«, und das passt, denn wer erst mal auf der Terrasse sitzt oder im Pool liegt, der will nie wieder weg. Im Farbspiel der Sonnenuntergänge über Tälern und fernen Bergen wirst du dich wahrlich verlieren. Die Zimmer sind um das große strohgedeckte Hauptgebäude angeordnet, in dem du ein Restaurant samt gut bestückter Bar und einen Souvenirladen findest. Das Team im Rare Scent Spa verwöhnt dich gern mit einer Massage.

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                            • Epupa Camp | © Epupa Camp / Chamäleon
                              Epupa | Namibia

                              Epupa Camp

                              Das Epupa Camp befindet sich ungefähr 700 Meter östlich der Epupa-Fälle unter großen, Schatten spendenden Makalani-Palmen und Affenbrotbäumen und direkt am Kunene-Fluss. Lausche dem Rauschen des Flusses und dem Vogelgezwitscher. Die Anlage ist großzügig gestaltet und lässt sich gut während eines Spaziergangs erkunden. Du nächtigst in einem Safarizelt, das ausreichend Platz für zwei Personen bietet. Gastgeberin Rianne Selle heißt jeden Gast herzlich willkommen. Entspanne dich nach einem ereignisreichen und aufregenden Tag in der Lounge, lass dich im hauseigenen Restaurant mit einheimischen Spezialitäten beköstigen und beobachte den Sonnenuntergang von deiner Terrasse. Am Abend solltest du dich unbedingt ans prasselnde Lagerfeuer setzen: über dir der grandiose Sternenhimmel.

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                              • Ugab Terrace Lodge | © Carsten von Lüttwitz, Packsafari / Chamäleon
                                Ugab Terrace | Namibia

                                Ugab Terrace Lodge

                                Die Ugab Terrace Lodge liegt auf einem Plateau in der einmalig schönen Erosionslandschaft des Ugab Rivier. Die geschmackvoll eingerichteten Bungalows mit kleinem Balkon haben riesige Fenster, um einen ungehinderten Blick auf das Tal und die Ugab-Terrassen zu ermöglichen. Hier erlebt man das pure Namibia: eine weite, majestätische Landschaft, gepaart mit bester namibischer Gastfreundschaft. Eine Besonderheit sind die in die Felsen eingelassenen Swimmingpools.

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                                • Sea Breeze Guesthouse | © Sea Breeze Guesthouse / Chamäleon
                                  Swakopmund | Namibia

                                  Sea Breeze Guesthouse

                                  Im Sea Breeze Guesthouse sorgen Charlot und Bennie Liebenberg verlässlich dafür, dass es ihren Gästen an nichts fehlt. Von dem Gästehaus in Swakopmund-Vineta, einer ruhigen Gegend nördlich des Stadtkerns, kannst du in wenigen Minuten zum Strand spazieren. Edelsteine wie Jade, Aquamarin und Granat waren die Namensgeber für die Zimmer, die harmonisch in der Farbe des jeweiligen Steines eingerichtet sind.

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                                  • Desert Hills Lodge | © Carsten von Lüttwitz, Pack Safari / Chamäleon
                                  • Desert Hills Lodge | © Brigitte Schmitz / Chamäleon
                                    Namib | Namibia

                                    Desert Hills Lodge

                                    Die Desert Hills Lodge in den Ausläufern der Naukluft bezaubert nicht nur mit ihrem herrlichen Blick über die endlose Weite der Namib. Kaum weniger spektakulär ist der einzigartige Baustil der runden Chalets, inspiriert vom Nest des Webervogels. Mit Stroh bedeckt und ausgekleidet, sind sie optimal für das Wüstenklima gerüstet. Große Panoramafenster geben den herrlichen Blick auf die Landschaft frei. Im Hauptgebäude warten Restaurant und Lounge auf dich, im kleinen Swimmingpool kannst du neben der Erfrischung die ohrenverwöhnende Stille der Namib genießen.

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                                    • Sonnenuntergang auf der Onjala Lodge | © Harald Haas / Chamäleon
                                      Windhoek | Namibia

                                      Onjala Lodge-Zimmer

                                      Die Onjala Lodge, geführt von Heiner Soltau, ist fantasievoll und zaunlos in einen 4.700 Hektar großen Wildpark integriert: freie Bahn für Bergzebras, Giraffen, Strauße, Kudus und andere Vertreter der Antilopenfamilie. Im Hauptgebäude, wie alles hier mit Naturmaterialien erschaffen, blickt man von den Balkonen der elf Lodge-Zimmer auf die Weiten der Ebene und kleine Gebirgsformationen der typisch namibischen Landschaft. Der Wanderpfad, auf dem über die Besonderheiten bestimmter Bäume informiert wird, kuschelige Sitzecken, zwei Pools und Zelda Soltaus revitalisierende Dampfduschen, Massagen und Anwendungen im ZenSations Spa runden den Aufenthalt ab. Zu Onjala gehört das Onjala Community Project. Liebevolle Kinderbetreuung und ein gemütliches Gemeinschaftshaus machen den Alltag der Onjala-Mitarbeitenden leichter. Die Chamäleon Stiftung unterstützt die Onjala Community seit 2018.

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                                    • Namibia | Himba

                                      Verlängerungen

                                      Namibia | Himba

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