Kolumbien

San Agustín (15 Tage)

Das ewige Rennen von Franziskanern, Dominikaner und Jesuiten um das prächtigste Bauwerk wurde zur Seele von Bogotá. Einzig übertroffen von den Goldschätzen der aztekischen, toltekischen, mayanischen und olmekischen Hochkulturen. Für die Monolithen der San-Agustin-Kultur müssen wir allerdings tief in den Wald und zu ihren Kultplätzen durch die Schlucht des Río Magdalena. Wäre auch zu einfach sonst, aber die Belohnung winkt: Kaffeeplantage im Cocora-Tal. Erst pflücken, dann schlürfen. Nie zuvor so gelächelt.

Magische Orte

Reiseroute

Positive Bilanz

Nachhaltig reisen

CO2-Emission
3,93t
CO₂-Emission
entpricht
Regenwald
270m²
Regenwald
Lokaler Verdienst
43%
Lokaler Verdienst
Zusammensetzung der Emission
82%
Flug
10%
Transport
8%
Unterkunft
Regenwaldschutz

Auf Basis der Emissionen deiner Reise berechnen wir die genaue Größe der Regenwaldfläche und stellen sie unter Naturschutz.

Lokaler Verdienst

»Lokaler Verdienst« bezeichnet den Anteil deines Reisepreises, der vor Ort verbleibt, also bei einheimischen Beschäftigten und Agenturen

Icon San Agustín
Magische Momente

Highlights

  • Das Taironaka-Naturreservat an der Karibikküste
  • Die Altstadt von Cartagena erkunden
  • Wandern im Cocora-Tal
  • Besuch bei den Guambianos
  • Ausgrabungsstätten San Agustín und La Chaquira

Leistungen

  • Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit KLM (Tarif T) nach Bogotá und zurück von Cartagena, nach Verfügbarkeit
  • Inlandsflüge mit Satena von Bogotá nach Pitalito und mit Avianca von Pereira nach Santa Marta
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück (https://www.bahnanreise.de/geltungsbereich)
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • 13 Übernachtungen in Hotels
  • Täglich Frühstück, 3 x Mittagessen, 5 x Abendessen
  • Besuch im Bildungsprojekt La Boquilla
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 272m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
    • Regenbogentukan | © Eduardo M. Rivero, iStockphoto.com / Chamäleon
      Highlight dieser Reise

      Ausflug ins Paradies: Das Taironaka-Naturreservat

      Erkunde auf deiner Wanderung durch das Tiaronaka-Naturreservat die artenreiche Flora der Sierra Nevada de Santa Marta. Im gleichnamigen Ort, idyllisch am Ufer des Flusses Don Diego gelegen, erfährst du mehr über die Tayrona-Zivilisation und ihre heuten Nachfahren. Den Nachmittag lässt du entspannt am Strand ausklingen.

      Reiseverlauf Reisedetails

        Was unsere Gäste über diese Reise sagen

        Wer kann besser von der Kolumbien-Reise »San Augstín« berichten als unsere Gäste höchstselbst? Was ihnen besonders das Herz und die Seele erwärmt hat, haben sie uns auf Trustpilot mitgeteilt.

      Hand aufs Herz, was fällt dir spontan zu Kolumbien ein? Nicht viel? Da geht es dir ähnlich wie uns, und dann haben wir genauer hingesehen und außer Shakira, dem Musikexport Nummer eins, ein Land gefunden, das umarmt von Pazifik und Karibik eine phänomenale Kulturgeschichte, acht Weltkulturerbestätten, den Park San Agustín aus der Zeit der Götter und Dämonen und den ersten Goldrausch der Neuen Welt bietet. Danach stand fest: Diese Reise muss sein. Sie beginnt in Deutschland mit deinem Flug nach BogotáAM-CO-ST-Bogotá1. Und wie sich das gehört, gibt es zur Einstimmung eine kolumbianische Begrüßung mit landestypischem Fingerfood und anschließendem ersten Eindruck von der Dachterrasse deines Hotels.

      Kathedrale in Bogota | © Georg Rubin, KonTour Travel / Chamäleon

      Wenn du je auf die Idee kämst, einen Verlängerungstag zu buchen, würdest du ihn hier verbringen: auf der Plaza de Bolívar, dem 14.000 Quadratmeter großen Herzstück im alten BogotáAM-CO-ST-Bogotá2. Das ewige Rennen von Franziskanern, Dominikanern und Jesuiten um das eindrucksvollste Bauwerk ging an die Catedral Primada de Colombia. Der Kongress hat das Capitolio Nacional dazugestellt und am Alcaldía de Bogotá hat sich Frankreich kulturell verewigt. In die letzte Baulücke setzten die Generäle den monumentalen Justizpalast. Weniger klassizistisch, dafür mit viel Beton.

      Im Goldmuseum in Bogotá | © Andreas Haberlag / Chamäleon

      Verrückt, oder? Vor hundert Millionen Jahren war es noch Küste, heute liegt Villa de Leyva AM-CO-SO-VilladeLeyva3 immerhin 2.150 Meter hoch. Logisch, dass das paläontologische Forschungszentrum voll mit Fossilien ist. Dagegen ist das Kloster La Candelaria aus dem 17. Jahrhundert fast noch ein Neubau, jedenfalls wunderschön mit herrlichen Innenhöfen für Liebhaberinnen und Liebhaber von Rosenstöcken, Bougainvilleen und Weihnachtssternen. Wir bleiben noch etwas in der guten alten Zeit und wandern bei der Laguna de Guatavita AM-CO-SO-LagunadeGuatavita4 auf den Spuren des sagenhaften Goldlandes Eldorado zum Kratersee der Krönungszeremonien. Jeder neue Herrscher der Muisca brachte hier sein Opfer für den Sonnengott, indem er sich Goldstaub vom Körper wusch. Das Volk tat begeistert das seinige und warf noch ein paar Goldfiguren hinterher. Bis die Kunde davon nach Spanien drang und in der Neuen Welt einen hemmungslosen Goldrausch auslöste.

      Blick über den Río Magdalena | © Kerstin Harzke / Chamäleon

      Erschaffen in vorchristlicher Zeit bis etwa 700 n. Chr., untergegangen und vergessen, vor 250 Jahren erneut beschrieben und 1857 wiederentdeckt. Die herausragenden Zeugnisse der San-Agustín-KulturAM-CO-ST-SanAgustín5 sind die Monolithen und Tempel im Wald der Skulpturen, die sich auf mittlerweile 400 Exponate summieren. Tier oder Mensch, Gottheiten oder Tempelwächterinnen- und wächter, das wird noch herauszufinden sein, denn zu der mysteriösen San-Agustín-Kultur sind noch viele Fragen offen. Das einzige, was im schönen Hotel MonasterioAM-CO-UN-MONAS-HO sperrangelweit offen ist, sind die Arme deiner Gastgeberinnen und Gastgeber. Alles andere unterliegt dem schweigenden Charme eines mittelalterlichen Klosters. Wunderbar.

      Antike Statue mit Flöte | © DC_Colombia, iStockphoto.com / Chamäleon

      Zu den kultheiligen Plätzen hoch über dem Tal musste auch das San-Agustín-Volk AM-CO-ST-SanAgustín6 durch die Schlucht des Río Magdalena. Wir tun es ihm nach und lassen uns von der Faszination des archäologischen Parks in dieser gottnahen Umgebung in den Bann schlagen. Mit einem letzten Blick in das grüne Tal, wo sich der Río Magdalena gurgelnd durch eine Felsenenge quetscht, verabschieden wir uns aus dem Dunstkreis der Weltkultur.

      Failejon | © pnskillings, Pixabay / Chamäleon

      Du hast es sicher schon bemerkt, die Anden liegen unübersehbar nah. Mit allem, was sie bei schönem Wetter zu bieten haben. Da ist die typische Hochmoorlandschaft mit den meterhohen Frailejones-Pflanzen, die es nur hier und in Ecuador gibt. Da entspringen die größten Flüsse Kolumbiens, um anschließend sternförmig in Richtung Pazifik, Karibik oder Amazonas zu fließen. Da liegt mit Zipfelmütze geschmückt der Puracé, mit zwölf Ausbrüchen im letzten Jahrhundert immer noch einer der aktivsten Vulkane. Durch diese Landschaft führt unser Weg, und wenn du nur noch Weiß siehst, sind wir in PopayánAM-CO-ST-Popayán7. Ganz in Weiß die Kirche, bezaubernd weiß die alten Bauten, schneeweiß das Torre del Reloj, reinweiß die Straßenlaternen. Und so weiter.

      In Popayán | © Georg Rubin, KonTour Travel / Chamäleon

      Du liebst es bunt? Dann wird dich unsere Stippvisite in der Indigenengemeinschaft der Guambianos bei Silvia AM-CO-SO-Silvia8 auf neue Ideen bringen. Jedes Kleidungsstück ihrer Tracht ist ein Fest der Farben aus blauem Rock, Filzhut und dem charakteristischen Umhang. Wir werden herzlich aufgenommen und zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen, wo wir viel über ein Leben im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne erfahren. Den Kaffee trinken wir nicht hier, dafür geht es ins Herz der kolumbianischen Kaffeezone.

      Bei den Guambianos | © Andreas Haberlag / Chamäleon

      Wenn es das Cocora-Tal AM-CO-SO-CocoraTal9 nicht schon gäbe, wäre es ein Fall für Hollywood. Bis zu 50 Meter recken die Wachspalmen ihre Kronen wie Rasierpinsel in den Dunst des Nebelwaldes. Drumherum wogen Teppiche und Hänge von unverschämt sattem Grün. Wo, wenn nicht hier, ist Wandern die Ultima Ratio für eine Verschmelzung mit der Natur? Und falls du wissen möchtest, wo denn nun der versprochene Kaffee bleibt, der kommt gleich danach in einem malerischen Dorf im Dreh- und Angelpunkt der roten Bohnen. Pflanzen, pflegen, pflücken – hier darfst du auf der Kaffeeplantage AM-CO-SO-Kaffeeplantage10 selbst Hand anlegen oder dir zumindest zeigen lassen, auf welche Handgriffe es ankommt. Der Rest ist große Kunst und bleibt Betriebsgeheimnis. Nur das Resultat ist wieder für alle, und wenn du erst mal den Kaffee der Hacienda geschlürft hast, wird jede Tasse in Zukunft ein Déjà-vu-Erlebnis sein.

      Reisegäste besuchen eine Kaffeeplantage | © Andreas Haberlag / Chamäleon

      Eine Villa mit Hängematte auf der Terrasse und einem Blick über das grüne Dach des Dschungels zum Karibikstrand gibt es nicht alle Tage. Für uns schon, schließlich geht es auf den kräftezehrenden Endspurt zu. Parque TaironakaAM-CO-NA-Taironaka11 heißt unser Ziel, in dem uns gerade noch so erhaltene Wege durch das verlassene Tairona-Dorf führen. Einst erobert von den Konquistadoren, dann von der grellgrünen Flora. Nun folgt die Kür im Sand, im türkisenen Nass, in der Schaukelmatte, je nachdem, wo die Seele ihre liebe Ruh’ hat.

      Frailejones en el Páramo de Chingaza | © Georg Rubin, KonTour Travel / Chamäleon

      Es heißt, Cartagena AM-CO-ST-Cartagena12 13 sei eine der schönsten Städte Südamerikas. Das komplett ummauerte Zentrum mit den Stadtteilen Centro, San Diego und Getsemaní ist längst UNESCO-Weltkulturerbe. Die Kathedrale und zahllose andalusische Paläste, das Viertel des Handels, der kleinen Leute und Handwerksbetriebe werden von der gewaltigen Festung San Felipe de Barajas beschützt, doch durch die engen Gassen weht nur noch ein Hauch von Piraterie. Viel zu schön für die Stunden, die uns bleiben, bis das Abendessen den letzten Erinnerungsbildern an ein unbekanntes, wunderbares Land dient.

      Cartagena | © ShonEjai, Pixabay / Chamäleon

      Nimm die Bilder mit: von Cartagena AM-CO-ST-Cartagena14 nach Hause 15. Ergibt massenhaft Übergepäck, allerdings nur im Herzen und dort bemerkt es keiner.

      Kathedrale und Balkone in Cartagena | © Jess Kraft, iStockphoto.com / Chamäleon

      15 Tage Erlebnis-Reise

      1. Tag -
      Los geht’s nach Kolumbien

      Der Koffer steht bereit, der Wellensittich ist bei der Nachbarin oder dem Nachbarn in Pflege, es geht los! Heute fliegst du nach Bogotá. Bei deiner Landung erwartet dich deine Reiseleitung, voller Vorfreude, dir die Heimat in den nächsten Wochen näherbringen zu dürfen. Du fährst in dein Hotel, wo du dich nach dem langen Flug ausruhen kannst. Zur Einstimmung auf Kolumbien triffst du dich abends zu einem Willkommensgetränk und typischem Fingerfood.

      Die Fahrstrecke umfasst ca. 15 km.

      Casa Deco

      Die Casa Deco liegt nur wenige Minuten zu Fuß von den kolonialen und touristischen Sehenswürdigkeiten Bogotás entfernt. Jedes der 21 Zimmer ist in einer anderen Farbe gestrichen und elegant und zurückhaltend mit italienischen Möbeln eingerichtet. Das renovierte Jugendstil-Gebäude mit weitläufigen Räumlichkeiten, hohen Decken, Holzfußböden, großen Fenstern und Balkonen verfügt zudem über ein bezauberndes kleines Café, einen Frühstücksraum mit Kamin und eine große Dachterrasse.

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      • Casa Deco | © Casa Deco / Chamäleon
        2. Tag -
        Die Hauptstadt Bogotá

        Zeit für die erste Erkundungstour in Kolumbien. Wir besuchen den zentralen Platz der kolumbianischen Hauptstadt, den Plaza de Bolívar mit der eindrucksvollen Kathedrale und das Parlamentsgebäude. Dann machst du dich auf den Weg nach Villa de Leyva, einem einzigartig erhaltenen Kolonialdorf. Unterwegs stoppen wir aber noch in Zipaquirá und bestaunen die monumentale Salzkathedrale unter Tage, deren Kreuzgang und Kapellen komplett aus Salzgestein gehauen sind. Genieße die andächtige, geheimnisvolle Atmosphäre. Auf der Weiterfahrt halten wir dann noch an der Puente de Boyacá. An der für die Kolumbianerinnen und Kolumbianer historisch besonders wichtigen Brücke hat die entscheidende Schlacht stattgefunden, die Kolumbien der Unabhängigkeit von Spanien ein Stück näher gebracht hat.

        Das Frühstück ist inklusive.

        Die Fahrstrecke umfasst ca. 200 km.
         

        La Posada de San Antonio

        Die Posada de San Antonio im Zentrum von Villa de Leyva ist das Ergebnis der Restaurierung von drei benachbarten Kolonialhäusern. Das hauseigene Restaurant verwöhnt dich gern mit kolumbianisch beeinflussten europäischen Gerichten. Entspanne dich im gemütlichen Lesezimmer. Die Zimmer sind individuell eingerichtet, einige verfügen über einen eigenen Balkon.

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        • La Posada de San Antonio | © Andreas Haberlag / Chamäleon
          3. Tag -
          Villa de Leyva

          Du reist zunächst zurück in die Vergangenheit, denn das paläontologische Forschungszentrum mit der umfangreichen Fossiliensammlung vermittelt ein interessantes Bild der Bergregion, die vor hundert Millionen Jahren noch eine Küstenlandschaft war. Schnell erreichst du jedoch bereits das 17. Jahrhundert, denn in dieser Zeit errichteten die Mönche, die zunächst als Eremiten in Höhlen lebten, das Kloster La Candelaria. In der Nähe von Ráquira geht es dann zurück in die Gegenwart, denn in einer kleinen Töpferei, werden noch immer Keramikgegenstände vom kleinen Kerzenhalter bis zum großen Sparschwein hergestellt. Und wenn du Lust hast, töpfere selbst einen Kerzenhalter. Mittags bietet sich die Möglichkeit in Sutamarchán die für diese Region berühmte Longaniza zu probieren, eine Wurst ähnlich der spanischen Chorizo. Gut gestärkt erreichst du am Nachmittag wieder Villa de Leyva.

          Frühstück und Mittagessen sind heute inklusive.

          Die Fahrstrecke umfasst ca. 60 km.

          Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

          4. Tag -
          Im Goldrausch bei Guatavita

          Du fährst von Villa de Leyva zur Laguna de Guatavita und wanderst auf den Spuren des sagenhaften Eldorados zum Kratersee. Hier fand die Krönungszeremonie der Muisca-Herrscher statt, während der Prinz der Muisca sich den Goldstaub vom Körper wusch. Die Untertanen bestaunten das Schauspiel vom Ufer aus und warfen vor Begeisterung Opfergaben in Form von Goldfiguren in den See. Als Berichte dieser Zeremonie Spanien und den Rest Europas erreichten, kam es zum ersten Goldrausch in der Neuen Welt. Anschließend geht es zurück nach Bogotá. Hier besuchst du das Goldmuseum, das die weltweit wichtigste Sammlung an präkolumbianischem Goldschmuck beherbergt, darunter das berühmte goldene Muisca-Floß und die herzförmige Brust der Calima-Kultur.

          Frühstück und ein Abendessen sind heute inklusive.

          Die Fahrstrecke umfasst ca. 210 km.

          Casa Deco

          Die Casa Deco liegt nur wenige Minuten zu Fuß von den kolonialen und touristischen Sehenswürdigkeiten Bogotás entfernt. Jedes der 21 Zimmer ist in einer anderen Farbe gestrichen und elegant und zurückhaltend mit italienischen Möbeln eingerichtet. Das renovierte Jugendstil-Gebäude mit weitläufigen Räumlichkeiten, hohen Decken, Holzfußböden, großen Fenstern und Balkonen verfügt zudem über ein bezauberndes kleines Café, einen Frühstücksraum mit Kamin und eine große Dachterrasse.

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          • Casa Deco | © Casa Deco / Chamäleon
            5. Tag -

            Flug nach San Agustín

            Gegen Mittag fliegst du von Bogota nach Pitalito. Von hier ist es nur eine kurze Fahrt zum kleinen Ort San Agustín. Die Region um San Agustín ist die bedeutendste archäologische Ausgrabungsstätte Kolumbiens und UNESCO-Weltkulturerbe.

            Das Frühstück und Abendessen ist heute inklusive.

            Die Fahrstrecke umfasst ca. 50 km.

            Für den Inlandsflug mit Satena sind grundsätzlich 15 kg als Freigepäck inkludiert. Für jedes weitere kg fällt beim Check-in eine Gebühr von ca. 2,10 EUR (9.000 COP) an. Zusatzlich kannst du ein Handgepäckstück bis zu 5 kg (max. 43 x 34 x 20 cm) und ein persönliches Gepäckstück (max. 15 x 20 x 10 cm) mit an Bord nehmen.

            Alternativ kann Gepäck auch kostenlos auf dem Landweg in unserem Bus mitgenommen werden.

            Zu einzelnen Reiseterminen kann es vorkommen, dass die lokalen Fluggesellschaften Satena und Clic an Tag 5 deiner Reise nicht den geplanten Inlandsflug von Bogotá nach Pitalito anbieten. In diesem Fall fliegen wir stattdessen von Bogotá nach Neiva, wodurch sich die Fahrt vom Flughafen zum Hotel in San Agustín um ca. 3 bis 4 Stunden verlängert. Der Flugplan wird dir von unserer Reiseleitung vor Ort ausgehändigt.

            Hotel Monasterio

            Das Hotel Monasterio liegt hoch über dem Dorf San Agustín inmitten eines großen Gartens mit Obstbäumen und Kaffeesträuchern. Von den 20 großzügigen Zimmern hat man eine schöne Aussicht auf die Anlage bzw. von den Zimmern im Erdgeschoss einen direkten Zugang zum Garten. Das Restaurant bietet eine Auswahl lokaler und internationaler Gerichte mit Zutaten aus dem eigenen Garten, der nach Bio-Richtlinien bewirtschaftet wird.

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            • Hotel Monasterio | © Monasterio / Chamäleon
            • Hotel Monasterio | © Monasterio / Chamäleon
              6. Tag -

              San Agustín

              Zunächst besuchst du den archäologischen Park in San Agustín, der die bedeutendste Ausgrabungsstätte Kolumbiens darstellt und UNESCO-Weltkulturerbe ist. Spanische Missionare berichteten zuerst von den geheimnisvollen Statuen einer untergegangenen Kultur in den Wäldern rund um San Agustín. Im Park siehst du einen Querschnitt dieser Kultur. Bei jeder der geheimnisvollen Statuen kann man verweilen und sich fragen, ob sie einen Menschen oder ein Tier darstellt, ob sie bedrohlich oder beruhigend wirkt. Anschließend heißt es Wanderschuhe anziehen, denn du wanderst zur Ausgrabungsstätte La Chaquira, hoch über dem Tal des Río Magdalena. Indigene Bildhauerinnen und -hauer haben hier mehrere Reliefs in die natürlichen Felsen gehauen. Genieße den fantastischen Rundumblick. Danach geht die Fahrt weiter zu einer Engstelle am Fluss, wo sich das tosende Wasser durch eine beeindruckende Felslandschaft zwängt.

              Das Frühstück ist inklusive.

              Die Fahrstrecke umfasst ca. 30 km.
               

              Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

              7. Tag -
              Die weiße Stadt Popayán

              Auf dem Weg nach Popayán überquerst du den zentralen Gebirgszug der Anden und fährst dabei durch den Paramo, die typische Hochmoorlandschaft der Anden. Unterwegs unternimmst du einen kurzen Spaziergang und betrachtest die bis zu drei Meter hohen Frailejones-Pflanzen aus der Nähe. Diese sind nur in den Höhenlagen von Ecuador und Kolumbien zu finden. In dieser wasserreichen Gegend entspringen vier der größten Flüsse Kolumbiens und fließen sternförmig in Richtung Pazifik, Karibik und Amazonas. Genieße die Landschaft und bei schönem Wetter den Blick auf den Vulkan Puracé. Am Nachmittag erreichst du Popayán, auch bekannt als weiße Stadt. Ein Erdbeben im Jahr 1983 beschädigte sie stark, doch der Wiederaufbau orientierte sich eng an der kolonialen Architektur. Überzeuge dich davon bei einem kleinen Stadtrundgang.

              Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.

              Die Fahrstrecke umfasst ca. 140 km.

              Camino Real

              Das Hotel Camino Real erwartet dich im historischen Zentrum von Popayán in unmittelbarer Nähe des Parque Caldas und der Kathedrale. Dein Zimmer befindet sich in einem schönen Gebäude im Kolonialstil.
              Genieße die schöne Atmosphäre im Innenhof deiner Unterkunft oder nutze die hervorragende Lage als Ausgangspunkt für weitere Aktivitäten. Das Restaurant im Camino Real ist für seine gute Küche bekannt.

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              • Camino Real | © Camino Real / Chamäleon
              • Camino Real | © Carlos Mafla, Camino Real / Chamäleon
                8. Tag -

                Besuch bei den Guambianos

                Du besuchst eine Familie der Guambianos. Die Indigenas leben im Hochland noch relativ traditionell und tragen ihre typische Tracht, einen schwarzen Rock und den leuchtend blauen Umhang. Die blaue Farbe ist ein Symbol für den Kosmos und Schwarz symbolisiert die Erde. Mit etwas Glück hast du auch die Möglichkeit, persönlich mit einer Schamanin oder einem Schamanen zu sprechen. Das Mittagessen nimmst du mit dem Dorfvorsteher in einer nahegelegenen Siedlung ein und erfährst dabei viel über das Leben der Indigenas im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne. Am Nachmittag geht es dann weiter in die kolumbianische Kaffeeregion.

                Frühstück, Mittag- und Abendessen sind heute inklusive.

                Die Fahrstrecke umfasst ca. 380 km.
                 

                Estrella del Monte

                Das Estrella del Monte in Armenia befindet sich in einer wunderschönen Landschaft. Bei gutem Wetter kannst du den Panoramablick über die Kaffeeplantagen bis nach Armenia genießen. Entspanne in der weitläufigen Gartenanlage mit Außenpool. Im hauseigenen Restaurant werden dir auf Wunsch traditionelle und internationale Gerichte serviert. Die gemütlichen Zimmer sind modern und dennoch mit typischen Elementen der Region eingerichtet.

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                • Estrella del Monte | © Kelly Wilkinson, Estrella del Monte / Chamäleon
                • Estrella del Monte | © Kelly Wilkinson, Estrella del Monte / Chamäleon
                  9. Tag -
                  Magisches Cocora-Tal

                  Im Nebelwald des Cocora-Tals ist der Nationalbaum Kolumbiens nicht zu übersehen, denn die Wachspalme kann bis zu 50 m hoch werden. Du wanderst durch das Tal mit seinem einzigartigen Ökosystem. Bei schönem Wetter kann man bis zu den schneebedeckten Vulkanen der Zentralkordillere sehen. Anschließend besuchst du ein Kolonialdorf mit der typischen Architektur der Kaffeezone. Hier wirst in die Geheimnisse des Tejo-Spiels eingewiesen. Dieses gesellige, schon vor 500 Jahren bei den Indigenen sehr beliebte Spiel, eine Mischung aus Boule und Bowling, ist der Volkssport der andinen Bevölkerung. Schlendere durch die Gassen des Dorfes und gönne dir ein typisches Mittagessen an einem der Stände.

                  Frühstück und Abendessen sind heute inklusive.

                  Die Fahrstrecke umfasst ca. 70 km.
                   

                  Für die Erkundung des Cocora-Tals solltest du festes Schuhwerk dabei haben.

                  Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

                  10. Tag -
                  Kaffee – überraschende Vielfalt

                  Der Vormittag steht ganz im Zeichen des Kaffees. Auf der Kaffeeplantage lernst du den gesamten Prozess der Kaffeeverarbeitung kennen, von der Ernte bis zum Export. Du spazierst über die Plantage und kannst zur Erntezeit die Kaffeepflückerinnen und -pflücker dabei beobachten, wie sie geschickt nur die reifen Kaffeekirschen pflücken. Gerne kannst du es auch selbst ausprobieren. Dann wird die Aufbereitung der geernteten Früchte erläutert. Zum Schluss das Beste, denn nun hast du Gelegenheit, den Kaffee der Hacienda zu verkosten. Danach fliegst du von der Kaffeezone über Bogotá nach Santa Marta, die erste spanische Siedlung in Kolumbien.

                  Das Frühstück ist inklusive.

                  Die Fahrstrecke umfasst ca. 120 km.

                   

                  Die Unterkünfte in dieser Region haben nur wenige Zimmer in der gleichen Kategorie. Da wir dir den Aufenthalt aber nicht vorenthalten wollen, haben wir unterschiedliche Zimmerkategorien reserviert.

                  Da die Strömung und die Brandung mitunter sehr stark sind, ist das Baden im Meer nur eingeschränkt möglich.

                  Villa María

                  Die Villa María liegt wunderschön am Nationalpark Tayrona, auf einer Anhöhe und nur etwa 10 Minuten vom Strand entfernt. Das Gelände ist weitläufig und die individuellen Zimmer mit Balkon und Klimaanlage sind inmitten des sattgrünen Dschungels gelegen. Einige Zimmer verfügen über Meerblick, andere mit Blick auf die umliegenden Berge. Die Zimmer sind über Treppen erreichbar.
                  Die Anlage verfügt über einen Außenpool, in dem du dich auch erfrischen kannst, wenn die Strömung im Meer zu stark zum Baden ist. Im Restaurant des Hotels kannst du dich mit verschiedenen Gerichten von der umfangreichen Speisekarte verwöhnen lassen. Die Unterkunft bietet ebenfalls einen kostenlosen Shuttle zum Tayrona Nationalpark. Genieße die Idylle und die Ruhe dieses versteckten Ortes.

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                  • Villa Maria | © Villa Maria / Chamäleon
                    11. Tag -

                    Taironaka-Naturreservat

                    Taironaka, ein authentisches Paradies, liegt am idyllischen Ufer des Flusses Don Diego, umgeben von den sanften Ausläufern der majestätischen Sierra Nevada de Santa Marta. Als ehemalige indigene Siedlung bewahrt es die alten Wege und Terrassen der Tayrona-Zivilisation und wird heute von den faszinierenden Kogi-Nachfahren bewohnt. Eine landschaftlich reizvolle Fahrt entlang der Küstenstraße führt dich zum Naturreservat. Dort wirst du von einem ortskundigen Guide durch das beeindruckende Schutzgebiet geführt, das mit seiner atemberaubenden Flora verzaubert. Nach einem Ausblick vom Aussichtspunkt wanderst du hinab zum Fluss und kehrst mit dem Boot zum Eingang des Reservats zurück. Nach dem Mittagessen in einem typischen Restaurant bleibt noch etwas Zeit zur Entspannung am Strand, bevor es zurück zur Unterkunft geht.

                    Die Verpflegung besteht heute aus dem Frühstück und einem Mittagessen.

                    Die Fahrstrecke umfasst ca. 60 km.

                    Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

                    12. Tag -
                    Auf dem Weg nach Cartagena

                    Bei Barranquilla triffst du einen alten Bekannten wieder: den Río Magdalena. An Breite hat er hier an seiner Mündung allerdings deutlich zugenommen. Über 3 km lang ist die neue Schrägseilbrücke, die den längsten Fluss Kolumbiens überspannt. Nur eines der schönen Fotomotive auf dem Weg nach Cartagena. Am Abend kannst du auf der alten Stadtmauer im Café del Mar die karibische Brise und einen wunderbaren Blick auf das Meer genießen.

                    Das Frühstück ist im Preis enthalten.

                    Die Fahrstrecke umfasst ca. 280 km.

                    Hotel Bantú

                    Das Hotel Bantú ist in einem kolonialen Stil gebaut und begrüßt dich mit einer farbenfrohen Ausstattung nach dem neuesten Standard in der Altstadt von Cartagena. Freue dich auf einen malerischen Innenhof mit exotischen Pflanzen sowie eine Dachterrasse mit tollem Blick über die Dächer der Stadt. Auf dem Hoteldach befindet sich auch ein kleiner Pool, der sich bei dem feuchtwarmen Klima hervorragend zum kurzen Untertauchen eignet. Im Restaurant wirst du mit karibischen und kolumbianischen Spezialitäten verwöhnt.

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                    • Hotel Bantu | © Andreas Haberlag / Chamäleon
                      13. Tag -
                      Cartagena

                      Heute steht eine besondere Begegnung in La Boquilla, im Norden Cartagenas, an. Du besuchst ein Projekt, das sich zum Ziel gemacht hat, Kinder zwischen drei und zwölf Jahren unter anderem durch Schulbildung und andere unterstützende Programme zu fördern. Anschließend unternimmst du eine Kanutour durch die Mangrovensümpfe und siehst den Fischerinnen und Fischern bei ihrer Arbeit zu. Den frischen Fang kannst du dann bei einem Mittagessen am Strand genießen. Am Nachmittag erkundest du zu Fuß die koloniale Altstadt von Cartagena mit ihren prächtigen Herrenhäusern, schmalen Gassen und alten Kirchen. Anschließend machst du dich auf den Weg zur Festung San Felipe, die von den Spaniern gebaut wurde, um das reiche Cartagena vor Angriffen vom Festland zu schützen. Fühle dich in den verwinkelten Gängen der Festung in die Zeit der Piraten zurückversetzt. Der Abend klingt beim gemeinsamen Abschiedsessen aus.

                      Frühstück und Abendessen sind im Preis enthalten.
                       

                      Die Fahrstrecke umfasst ca. 280 km.

                      Der Besuch des Projektes kann an Feiertagen nicht garantiert werden und entfällt in diesem Fall.



                       

                      Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

                      14. Tag -
                      Abschied

                      Leider ist es Zeit, Abschied zu nehmen von einem wunderbaren Land. Am Vormittag hast du jedoch noch die Gelegenheit, Cartagena auf eigene Faust zu erkunden. Bummle durch die Altstadt, verbringe etwas Zeit am Strand oder lasse dich in die Geheimnisse der Schokoladenherstellung einweihen. Am Nachmittag wirst du zum Flughafen von Cartagena gefahren, von wo du zurück nach Hause fliegst.

                      Das Frühstück ist im Preis enthalten.

                      Die Fahrstrecke umfasst ca. 10 km.

                      15. Tag -
                      Ankunft zu Hause

                      Du landest mit einem Koffer voller Erinnerungen und reist individuell weiter in deinen Heimatort.

                      Kolumbien | San Agustín

                      Termine & Preise

                      Leistungen

                      Aufpreis Wunschleistungen

                      • Einzelzimmer: 500 €
                      • Abflughafen: DE ab 100 € / AT ab 200 € / CH ab 300 €
                      • Linienflug in der Business Class: auf Anfrage

                      Termine

                      • Preis inklusive Linienflug ab/bis Frankfurt
                      Kolumbien | San Agustín

                      Unterkünfte

                      • Casa Deco | © Casa Deco / Chamäleon
                        Bogotá | Kolumbien

                        Casa Deco

                        Die Casa Deco liegt nur wenige Minuten zu Fuß von den kolonialen und touristischen Sehenswürdigkeiten Bogotás entfernt. Jedes der 21 Zimmer ist in einer anderen Farbe gestrichen und elegant und zurückhaltend mit italienischen Möbeln eingerichtet. Das renovierte Jugendstil-Gebäude mit weitläufigen Räumlichkeiten, hohen Decken, Holzfußböden, großen Fenstern und Balkonen verfügt zudem über ein bezauberndes kleines Café, einen Frühstücksraum mit Kamin und eine große Dachterrasse.

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                        • La Posada de San Antonio | © Andreas Haberlag / Chamäleon
                          Bogotá | Kolumbien

                          La Posada de San Antonio

                          Die Posada de San Antonio im Zentrum von Villa de Leyva ist das Ergebnis der Restaurierung von drei benachbarten Kolonialhäusern. Das hauseigene Restaurant verwöhnt dich gern mit kolumbianisch beeinflussten europäischen Gerichten. Entspanne dich im gemütlichen Lesezimmer. Die Zimmer sind individuell eingerichtet, einige verfügen über einen eigenen Balkon.

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                          • Hotel Monasterio | © Monasterio / Chamäleon
                          • Hotel Monasterio | © Monasterio / Chamäleon
                            San Agustín | Kolumbien

                            Hotel Monasterio

                            Das Hotel Monasterio liegt hoch über dem Dorf San Agustín inmitten eines großen Gartens mit Obstbäumen und Kaffeesträuchern. Von den 20 großzügigen Zimmern hat man eine schöne Aussicht auf die Anlage bzw. von den Zimmern im Erdgeschoss einen direkten Zugang zum Garten. Das Restaurant bietet eine Auswahl lokaler und internationaler Gerichte mit Zutaten aus dem eigenen Garten, der nach Bio-Richtlinien bewirtschaftet wird.

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                            • Camino Real | © Camino Real / Chamäleon
                            • Camino Real | © Carlos Mafla, Camino Real / Chamäleon
                              Popayán | Kolumbien

                              Camino Real

                              Das Hotel Camino Real erwartet dich im historischen Zentrum von Popayán in unmittelbarer Nähe des Parque Caldas und der Kathedrale. Dein Zimmer befindet sich in einem schönen Gebäude im Kolonialstil.
                              Genieße die schöne Atmosphäre im Innenhof deiner Unterkunft oder nutze die hervorragende Lage als Ausgangspunkt für weitere Aktivitäten. Das Restaurant im Camino Real ist für seine gute Küche bekannt.

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                              • Estrella del Monte | © Kelly Wilkinson, Estrella del Monte / Chamäleon
                              • Estrella del Monte | © Kelly Wilkinson, Estrella del Monte / Chamäleon
                                Armenia | Kolumbien

                                Estrella del Monte

                                Das Estrella del Monte in Armenia befindet sich in einer wunderschönen Landschaft. Bei gutem Wetter kannst du den Panoramablick über die Kaffeeplantagen bis nach Armenia genießen. Entspanne in der weitläufigen Gartenanlage mit Außenpool. Im hauseigenen Restaurant werden dir auf Wunsch traditionelle und internationale Gerichte serviert. Die gemütlichen Zimmer sind modern und dennoch mit typischen Elementen der Region eingerichtet.

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                                • Villa Maria | © Villa Maria / Chamäleon
                                  Tayrona-Nationalpark | Kolumbien

                                  Villa María

                                  Die Villa María liegt wunderschön am Nationalpark Tayrona, auf einer Anhöhe und nur etwa 10 Minuten vom Strand entfernt. Das Gelände ist weitläufig und die individuellen Zimmer mit Balkon und Klimaanlage sind inmitten des sattgrünen Dschungels gelegen. Einige Zimmer verfügen über Meerblick, andere mit Blick auf die umliegenden Berge. Die Zimmer sind über Treppen erreichbar.
                                  Die Anlage verfügt über einen Außenpool, in dem du dich auch erfrischen kannst, wenn die Strömung im Meer zu stark zum Baden ist. Im Restaurant des Hotels kannst du dich mit verschiedenen Gerichten von der umfangreichen Speisekarte verwöhnen lassen. Die Unterkunft bietet ebenfalls einen kostenlosen Shuttle zum Tayrona Nationalpark. Genieße die Idylle und die Ruhe dieses versteckten Ortes.

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                                  • Hotel Bantu | © Andreas Haberlag / Chamäleon
                                    Cartagena | Kolumbien

                                    Hotel Bantú

                                    Das Hotel Bantú ist in einem kolonialen Stil gebaut und begrüßt dich mit einer farbenfrohen Ausstattung nach dem neuesten Standard in der Altstadt von Cartagena. Freue dich auf einen malerischen Innenhof mit exotischen Pflanzen sowie eine Dachterrasse mit tollem Blick über die Dächer der Stadt. Auf dem Hoteldach befindet sich auch ein kleiner Pool, der sich bei dem feuchtwarmen Klima hervorragend zum kurzen Untertauchen eignet. Im Restaurant wirst du mit karibischen und kolumbianischen Spezialitäten verwöhnt.

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                                  • Kolumbien | San Agustín

                                    Verlängerungen

                                    Kolumbien | San Agustín

                                    Länderinfos für dein Reiseziel

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