Die Welt ist voller Nachrichten. Aber sind sie bedeutsam für Ihre Reise? Müssen Sie sich Gedanken machen? Müssen Sie nicht, das haben wir schon getan. Und wenn eine Reise durchgeführt wird, dann deshalb, weil sie nach unseren heutigen Erkenntnissen sicher ist. Für Ihre persönliche Einschätzung geben wir Ihnen zu allen Ländern, die derzeit in den Schlagzeilen stehen, noch die folgenden Hintergrund-Informationen: Jetzt teilnehmen!

Neuseeland: Waldbrände in der Nähe von Christchurch

Stand 17.02.2017

Bei schweren Waldbränden, die am Montag in der Nähe der Stadt Christchurch auf der Südinsel ausgebrochen waren, wurden in den letzten Tagen mindestens 11 Häuser zerstört. In den Vororten von Christchurch wurden mehrere Hundert Einwohner  vorübergehend evakuiert. Inzwischen ist es den Rettungskräften gelungen, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Kühlere Temperaturen und einsetzender leichter Regen begünstigen die Löscharbeiten.

Zur Zeit befinden sich keine Gäste von uns in Neuseeland.  Die nächsten Reisen nach Neuseeland, bei denen auch ein Aufenthalt in Christchurch geplant ist, starten am 19. Februar. Laut jetzigem Stand können alle Reisen ohne Einschränkungen durchgeführt werden.

Wir wünschen allen Gästen unvergessliche Eindrücke im "Land der langen weißen Wolke".

Peru: Erhöhte Aktivität des Vulkans Sabancaya

Stand 27.01.2017

Seit November 2016 zeigt der ca. 80 km nordwestlich von Arequipa und 30 km südöstlich der Colca-Schlucht gelegene Vulkan Sabancaya erhöhte Aktivität. Die Eruptionstätigkeit hat sich seit dem 20. Januar noch einmal verstärkt mit täglichen Ausbrüchen und Aschewolken.

Die nationale Katastrophenschutzbehörde hat deshalb für einige Gemeinden in der Provinz Caylloma den Notstand ausgerufen und die Bewohner gebeten, sich vor allem bei Regen dem Sabancaya-Massiv nicht zu nähern. Zudem führte der konstante Niederschlag in der Region zu einer verstärkten Geröllbildung an den Hängen des Vulkans. Es besteht dadurch die Gefahr von Schutt- und Geröllströmen.

Es kommt derzeit aber zu keinen Einschränkungen im Reise- und Flugverkehr und die Situation ist laut der Kommission für die Förderung von Export und Tourismus PROMPERÚ für Touristen unbedenklich.

Unsere nächste Reise nach Peru mit Aufenthalten in Arequipa und im Colca-Tal startet am 10. Februar. Wir gehen momentan davon aus, dass diese Reise wie geplant durchgeführt werden kann. Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Partner vor Ort und werden die Situation weiterhin genau beobachten. Wir werden unsere Gäste umgehend informieren, falls es aufgrund weiterer vulkanischer Aktivität zu Beeinträchtigungen im Reiseverkehr kommen sollte.

Wir wünschen unseren Gästen eine magische Zeit im Land der Inka.

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