Die Welt ist voller Nachrichten. Aber sind sie bedeutsam für Ihre Reise? Müssen Sie sich Gedanken machen? Müssen Sie nicht, das haben wir schon getan. Und wenn eine Reise durchgeführt wird, dann deshalb, weil sie nach unseren heutigen Erkenntnissen sicher ist. Für Ihre persönliche Einschätzung geben wir Ihnen zu allen Ländern, die derzeit in den Schlagzeilen stehen, noch die folgenden Hintergrund-Informationen:

Peru: Busunglück im Colca-Tal

Stand 23.04.2018

Bei einem Busunglück sind am Freitag zwei deutsche Touristen ums Leben gekommen und 12 weitere Personen verletzt wurden.  Bei den Verletzten handelt es sich um zehn Deutsche und zwei Peruaner. Der Unfall ereignete sich auf der Strecke zwischen Arequipa und Chivay im Colca-Tal. Laut lokaler Behörden stürzte der Bus einen 20 Meter tiefen Abgrund hinunter. Die Unfallursache ist noch nicht geklärt.

Aktuell reisen Gäste von uns in Peru. Allen Gästen geht es gut. Es befanden sich keine Chamäleon-Gäste in dem verunglückten Bus.

Unsere Gedanken sind bei den Unfallopfern und ihren Angehörigen.

Japan: Erdbeben im Westen

Stand 09.04.2018

Der Westen Japans wurde am Montag, den 09.04. von einem Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert. Das Epizentrum lag in der Präfektur Shimane, wo es zu Schäden an Straßen und Gebäuden kam.  

Zum Zeitpunkt des Erdbebens befanden sich Chamäleon-Gäste in Japan, allerdings nicht in der betroffenen Region. Allen Gästen geht es gut. Die vom Erdbeben betroffene Region ist nicht Teil unserer Reiseroute. Wir erwarten daher keine Einschränkungen für unsere Gäste und alle bevorstehenden Reisen können laut jetzigem Stand planmäßig durchgeführt werden.

Indonesien: Ölteppich vor Borneo

Stand 05.04.2018

Vor der Ostküste Borneos hat sich ein Ölteppich ausgebreitet. Die Ursache soll ein Leck in einer Pipeline sein. Betroffen ist momentan ein Gebiet von ca. 12 Quadratkilometern vor der Hafenstadt Balikpapan an der Ostküste Borneos.

Momentan reisen keine Chamäleon-Gäste auf Borneo. Die nächste Reise mit einem Aufenthalt auf Borneo startet am 26. Mai. Wir besuchen im Rahmen unserer Malaysia-Reisen ausschließlich den malaysischen Teil Borneos im Norden der Insel, der von der Ölkatastrophe nicht betroffen ist. Alle bevorstehenden Reisen können daher planmäßig durchgeführt werden.

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