Costa Rica

Volcano (16 Tage)

Aus der Ferne betrachtet, ist alles grün und manchmal so dicht, dass kein Lichtstrahl in die dampfenden Urwälder der Nationalparks dringt. Wer sich aber hinein begibt, entdeckt ein Paradies voll mit Lebewesen und Pflanzen vom letzten Tag der Schöpfung, als alle übrig gebliebenen Farben noch verbraucht werden mussten. Da mutet das Finale in der Metropole San José wie eine Entziehungskur an. Immerhin mit reichlich präkolumbianischem Gold. Soviel Trost muss sein.

Magische Orte

Reiseroute

Positive Bilanz

Nachhaltig reisen

CO2-Emission
3,34t
CO₂-Emission
entpricht
Regenwald
229m²
Regenwald
Lokaler Verdienst
61%
Lokaler Verdienst
Zusammensetzung der Emission
86%
Flug
5%
Transport
9%
Unterkunft
Regenwaldschutz

Auf Basis der Emissionen deiner Reise berechnen wir die genaue Größe der Regenwaldfläche und stellen sie unter Naturschutz.

Lokaler Verdienst

»Lokaler Verdienst« bezeichnet den Anteil deines Reisepreises, der vor Ort verbleibt, also bei einheimischen Beschäftigten und Agenturen

Icon Volcano SENSE
Magische Momente

Highlights

  • Naturerlebnis Tortuguero-Nationalpark
  • Dem Quetzal auf der Spur im Naturparadies Savegre-Tal
  • Blick vom Kraterrand des Irazú
  • Spaziergang im Nebelwald von Monteverde
  • Tiere und Strand im Manuel-Antonio-Nationalpark
  • Schokoladen-Workshop

Leistungen

  • Genießer-Reise mit höchstens 12 Gästen
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Lufthansa (Tarif S) nach San José und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück (https://www.bahnanreise.de/geltungsbereich)
  • Reiseminibus mit Klimaanlage
  • 14 Übernachtungen in Hotels und Lodges
  • Täglich Frühstück, 5 x Mittagessen, 2 x Snack, 6 x Abendessen
  • Bootsfahrt im Tortuguero-Nationalpark
  • Besuch der Thermalquellen am Vulkan Arenal
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 229m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
    • Tukan | © Andreas Lindner / Chamäleon
      Highlight dieser Reise

      Zwei Nächte im Tortuguero-Nationalpark

      Der Tortuguero-Nationalpark an der Karibikküste ist ein idealer Lebensraum für zahlreiche seltene Tierarten. Bebobachte mit etwas Glück Kapuzineräffchen, Brüllaffen, Klammeraffen, Spitzkrokodile, Sumpfschildkröten, Pfeilgiftfrösche und unzählige Vogelarten.

      Reiseverlauf Reisedetails

        Was unsere Gäste über diese Reise sagen

        Wer kann besser von der Costa-Rica-Reise »Volcano« berichten als unsere Gäste höchstselbst? Was ihnen besonders das Herz und die Seele erwärmt hat, haben sie uns auf Trustpilot mitgeteilt.

      Die Idee, in Costa Rica eine Reise für die Sinne zu planen, kommt nicht von uns. Das ist praktisch die logische Konsequenz einer staatlich verordneten Lebenseinstellung. Was in Bhutan das Bruttonationalglück, ist in Costa Rica »Pura Vida«, reines Leben. Stressfrei, sorglos, immer froh und glücklich, das ist hier erste Bürgerpflicht. Du denkst bestimmt, das haben wir uns ausgedacht. Aber nein, um mit gutem Beispiel voranzugehen, hat Costa Rica 1983 das Militär abgeschafft und gilt seither als Musterland, wahlweise als die Schweiz Mittelamerikas, nur eben grüner. Das willst du sehen? Wirst du, versprochen! Heute übernachtest du jedoch in San José AM-CR-ST-SanJosé1.

       

      Tukan | © Andreas Lindner / Chamäleon

      Gut gefrühstückt? Gut, denn die Hauptstadt warten darauf, lebhaft von uns bestaunt zu werden. Wie wäre es zur Einstimmung mit präkolumbianischem Gold im unterirdischen Museo del Oro, bevor es im Mercado Central wieder ordentlich bunt wird. 1880 gegründet und seither zu einem ganzen Häuserblock angewachsen. Mehr als 200 Geschäfte füllen die engen Gassen, und wenn du sogar einen Cowboy-Sattel brauchst, bist du hier am richtigen Platz. Genauso originell geht es weiter im Frogs Heaven, wo der Biologe José aus dem Landwirtschaftsbetrieb seiner Familie ein Biotop gezaubert hat, in dem du nicht nur von Erdbeerfrosch, Baumsteiger oder Blue-Jeans-Frosch glubschäugig bestaunt wirst, sondern auch von Woodpeckern, Shrikes und Faultieren. Der Arenal AM-CR-SO-Arenal2 3 ist übrigens auch so eine Art Faultier, vielleicht weil er der jüngste Vulkan Costa Ricas ist? Zwischendurch schreckt er jedoch immer wieder mal auf, um zu zeigen, was in ihm steckt. Bis es wieder so weit ist, macht er die Bäche des Regenwaldes zu fließenden Thermalquellen und füllt nicht nur den Pool deiner Unterkunft mit einem Wasser, das an der Seele Wunder wirkt.

      Vulkan Arenal | © Rene Sieber / Chamäleon

      Der Kaffee ist fertig. Das ist insoweit noch nichts Besonderes, aber es ist dein zweites Frühstück und der Kaffee eine erlesene Spezialität. Von der ökologischen Kaffeefarm AM-CR-SO-Kaffeeplantage4 frisch auf den Tisch. Oma Bello hat ihn gekocht. Biokaffee ist ihre Leidenschaft. In dritter Generation schon und immer ohne Chemie zur Reife gebracht, denn schon Urgroßvater Bello kannte all die Kräuter, die als natürliche Feinde von Schädlingen den gleichen Dienst tun. Was bleibt, ist Kaffee in seiner reinsten Form. Derart beschwingt fällt uns der Rest der heutigen Etappe leicht, wobei das Ziel eine zusätzliche Sogwirkung erzeugt: das Monteverde-Naturreservat AM-CR-SO-MonteverdeNaturreservat 5. Nebelwald bedeutet ja nicht, dass du vor lauter Nebel nichts siehst. Im Gegenteil. Hier brummt die Vegetation, hier kannst du die Bäume wachsen hören, und die Tierarten, denen es hier am besten gefällt, gehen in die Tausende. Fledermäuse gehören auch dazu. Wie die unfallfrei durch diesen Dschungel düsen, zeigt dir deine Reiseleitung, dann darfst du auch mal. 30 oder 40 Meter hoch durch die Baumkronen über ein Meer von Grün, das sprachlos macht. Hast du etwas Bammel? Nicht nötig, du brauchst nicht selbst zu fliegen, wir haben Hängebrücken spannen lassen. Quer durch die Wipfel des Nebelwaldes, Auge in Auge mit allen, die sich in schwindelnder Höhe wundern, wie sie dahin kommen.

      Bootsfahrt im Tortuguero-Nationalpark | © Fritz Fucik, Amadeus Travel Agency / Chamäleon

      Auch Paradiese fangen mal klein an, was kaum eindrucksvoller belegt ist als im Orchideengarten Monteverde, wo du für die kleinsten ihrer Art eine Lupe dabeihaben solltest. Ein Makroobjektiv tut’s auch. Für die Krokodile am Río Tárcoles wäre ein Tele besser, schließlich weißt du nie, ob sie schon satt sind. Solche Gedanken sind im Manuel-Antonio-NationalparkAM-CR-NA-ManuelAntonioNationalpark 6 7 völlig abwegig. Alle heimischen Affenarten turnen hier durch die Bäume. Nasenbären, Leguane und Faultiere lassen sich auch von Wandergästen nicht aus der Ruhe bringen, und wenn du den Wunsch verspürst, Gleicher unter Gleichen zu sein, sind es nur ein paar Schritte an den sehr stillen Ozean, wo kein Handtuch den Liegestuhl blockiert, und wir uns einfach in den warmen Sand fallen lassen. Das gefällt dir, gell? Oder auch nicht, falls du jemand bist, der sich schnell mal zum Wassersport verlocken lässt.

      Der heilige Vogel Quetzal | © Stefan Lippe / Chamäleon

      Wir vermuten, dass die Erdanziehungskraft am Ende gewonnen hat. Das Gewissen braucht dich darüber nicht zu plagen, denn heute wird aktiv gewandert. Dampfende Wälder, Bachläufe, Feuchtgebiete, Sekundärregenwald, Schmetterlingsgarten und vom Gelbkopfgecko bis zur Blattschneiderameise alles auf einem Fleck, das ist das Naturschutzgebiet Barú. Ein Warm-up für unsere Zeit im Savegre-TalAM-CR-SO-SavegreTal8 9, das selbst von Einheimischen als Paradies im Paradies bezeichnet wird, was dann die Trogon Lodge wohl zum Paradies im Paradies im Paradies werden ließe. Jedenfalls hat sich seit dem Moment, als Gott den Auftrag gab, »es sollen wimmeln die Gewässer von Lebewesen und Vögel am Himmelsgewölbe fliegen über die Erde« praktisch nichts getan. In den Wildbächen wimmeln die Lachsforellen, und die Bäume sind voll von den ungewöhnlichsten Piepmätzen. Der bunteste aber – und schon den Maya und Azteken heilig – ist der Göttervogel Quetzal. Das Problem: Wir sehen ihn nicht. Ein Versteckkünstler trotz seiner ein Meter langen Schwanzfedern, die den Priesterinnen und Priestern der präkolumbianischen Kulturen schon als Kopfschmuck dienten. Aber Vorsicht war geboten. Wer einen Quetzal tötete, wurde selbst mit dem Tode bestraft. Es ist früh am Morgen, wenn wir uns auf die Suche machen, und das hat einen einleuchtenden Grund. Wilde Avocados sind des Quetzals Lieblingsfrühstück. Damit schlägt er sich den Bauch so voll, dass er eine halbe Stunde nicht mehr hochkommt. Unsere Chance auf ein ganz seltenes Erlebnis.

      Äffchen | © Christian Hergenröther / Chamäleon

      Wie eingangs schon erwähnt, gehört der Irazú AM-CR-SO-Irazú10 zur eher faulen Sorte, obwohl sein indigener Name »grollender Berg« bedeutet. Das macht er etwa alle 25 Jahre ein bisschen und legt sich anschließend wieder in sein giftgrünes Bett. Säuresee sagt die Wissenschaft dazu, und wenn du es an den Kraterrand geschafft hast, widerstehe bitte der Verlockung, ein Bad in dem verzauberten Spucknapf des Vulkans zu nehmen. Bei einem pH-Wert unter 1 erreichst du das rettende Ufer bestenfalls als Skelett.

      Kaffeezubereitung | © Chamäleon

      Schokolade essen können alle, aber wenn die Cacaoteros der Nortico Cacao Farm AM-CR-SO-Nortico11 fertig sind, kannst du ganz allein aus frisch gerösteten Bohnen die Nahrung der Götter herstellen.

      Staunen im Nebelwaldreservat Monteverde | © Britta Jedzik / Chamäleon

      Viele Jahrtausende war der unberührte Strand den Meeresschildkröten vorbehalten, die Jahr für Jahr an die immer gleiche Stelle zurückkehrten, um ihre Eier im warmen Sand zu vergraben. 1930 entdeckt von kolumbianischen Siedlerinnen und Siedlern, begann ihre zweifelhafte Karriere als Schildkrötensuppe. Immerhin blieb der Name »Platz, an den die Schildkröten kommen«, und das tun sie nun wieder, seit ihr Revier zum geschützten Tortuguero-NationalparkAM-CR-NP-TortugueroNationalpark12 13 erklärt wurde. Mittendrin und nur mit dem Boot erreichbar liegt die Mawamba LodgeAM-CR-UN-MAWA-LO. Als hättest du mit Hängematte und Schaukelstuhl im Zoo Platz genommen, so schön. Und zauberhafte Sonnenuntergänge sind genauso selbstverständlich wie ein Pool, denn an den Kanälen und Lagunen des Nationalparks lauert neben dem Pfeilgiftfrosch das Spitzkrokodil. Im Pool eher nicht.

      Im Goldmueseum in San José | © Wolfgang Spelitz, Amadeus Travel Agency / Chamäleon

      Die Stunden bis zu unserem Eintreffen in der Hauptstadt San JoséAM-CR-ST-SanJosé14 15 fühlen sich an wie eine Entziehungskur. Wie sollte es auch anders sein, nachdem du längst vergessen hast, dass es auch andere Farben als Grün gibt. Wie wäre es übergangsweise mit einem buntem Abschiedsessen, bevor du am nächsten Morgen noch ein letztes Mal mit allen Sinnen Pura Vida genießen kannst.

      Mädchen mit Blumen im Haar | © Amadeus Travel Agency / Chamäleon

      Dann gibt es kein Zurück vom Zurück, es sei denn, du denkst darüber nach, auszuwandern. Es wäre nach dem legendären Rauswurf damals die erste reelle Chance, ins Paradies zurückzukehren. Zauberhafte Grundstücke gibt es noch reichlich. Hier wie da, will heißen: an den flüsternden Stränden von Karibik und Pazifik. Oder was hast du gedacht, zu welchem Zweck wir unsere Anschlussprogramme »Nachträumen« erfunden haben? Ooch, du magst trotzdem nach Hause? In diesem unbegreiflichen Fall startet am späten Nachmittag dein Flug in die Heimat 16. Aber der Gedanke, du könntest, wenn du wolltest, wieder hierher zurück, geht dir nicht mehr aus dem Kopf.



       

      Tortuguero Nationalpark | © Hannes Schleicher / Chamäleon

      16 Tage Genießer-Reise

      1. Tag -
      Es geht los!

      Bereit für das Abenteuer Costa Rica? Du fliegst nach San José, in die quirlige Hauptstadt Costa Ricas. Nach der Landung erwartet dich deine Reiseleitung voller Vorfreude, um dir die Heimat in den nächsten zwei Wochen näherbringen zu dürfen.

      Ein leichter Abendsnack ist im Preis enthalten.

      Die Fahrstrecke umfasst ca. 20 km.

      Hotel Bougainvillea

      Das Hotel Bougainvillea, ausgestattet mit großzügig geschnittenen Zimmern, liegt etwas außerhalb von San José. Es ist umgeben von einem üppig bewachsenen tropischen Garten, in dem du dich bei einem Spaziergang oder beim Bad im Swimmingpool wunderbar entspannen kannst. Vom Restaurant oder der Bar mit integriertem Kamin schaust du direkt in dieses kleine Paradies.

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      • Hotel Bougainvillea | © Bougainvillea, Amadeus Travel Agency / Chamäleon
        2. Tag -

        Die Glubschaugen heißen dich willkommen!

        Nach dem Frühstück geht es los, um die Hauptstadt Costa Ricas zu erkunden. Auf dem Mercado Central, dem zentralen Markt. San Joses, erhält du einen Einblick in den Alltag der Ticos, wie sich die Einwohner Costa Ricas oft selbst nennen. Du spazierst vom Nationaltheater zum Zentralmarkt und besuchst eines der bedeutendsten Museen der Hauptstadt, das Goldmuseum. Danach geht es kunterbunt weiter. Ob Rotaugenlaubfrosch oder Pfeilgiftfrösche, im Frogs Heaven hüpft es fröhlich von Baum zu Baum und von Blatt zu Blatt. Für die putzigen Glasfrösche lohnt es sich schon fast noch eine Lupe ins Gepäck zu legen. Natürlich ist Costa Rica auch das Land der Vulkane und so fährst du gleich weiter zu einem besonders beeindruckenden Exemplar: den Arenal. Hier gibt es ein enormes Netzwerk an natürlich fließenden Thermalquellen. Auch der Pool deiner Unterkunft wird von dem vulkanischen Wasser gespeist. Wenn das mal kein gelungener Auftakt ist!
         

        Frühstück, Mittag- und Abendessen sind heute inklusive.

        Die Fahrstrecke umfasst ca. 160 km.

        Arenal Springs Resort & Spa

        Das Arenal Springs Resort & Spa liegt am Fuße des gleichnamigen Vulkans und heißt dich mit entspannter Atmosphäre, großen Zimmern und einem weitläufigen Garten willkommen, wo Hängematten und Liegen mit fantastischem Blick in die Landschaft locken. Zwei Pools laden zur Erfrischung ein, und wenn du es lieber kuschelig magst, gibt es auch eine heiße Variante.

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        • Arenal Springs Resort & Spa | © Arenal Springs / Chamäleon
          3. Tag -

          Das Glück am Fuße des Arenals

          Heute wanderst du im Arenal-Nationalpark zum Aussichtspunkt. Bei gutem Wetter hast du von hier einen wunderbaren Blick, aber auch bei Nebelschwaden und mystischer Stimmung lohnt sich der Weg. In der Finca Educativa erklärt dir Don Juan auf einem Spaziergang durch den Gemüse- und Kräutergarten unter anderem die biologische Schädlingsbekämpfung mithilfe von Kräutern. Währenddessen bist du herzlich eingeladen, von den Früchten und Kräutern zu probieren und bei der Herstellung von Zuckerrohrsaft mitzuhelfen.

          Das Frühstück ist heute inklusive.

          Die Fahrstrecke umfasst ca. 40 km.

          Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

          4. Tag -

          Guter Kaffee ist Vorschrift

          Nach dem Frühstück folgst du dem Kaffeeduft und erreichst so schon bald die Familie Bello, die eine ökologische Kaffeefarm betreibt. Ein Familienmitglied erzählt dir auf einem Rundgang über die Finca viel Interessantes über Kaffeeanbau und die Geschichte des Kaffees. Nach der Theorie folgt die Praxis. Im vom Urgroßvater erbauten Haupthaus erwartet dich duftender Kaffee, köstlich zubereitet im costaricanischen Chorreador. Und weil es inzwischen Mittagszeit ist, gibt es dazu hausgemachte Spezialitäten zum Probieren. Gestärkt geht es weiter bis zu deinem Tagesziel, dem Nebelwald Monteverde.
           

          Heute ist das Frühstück sowie ein Snack am Mittag inklusive.

          Die Fahrstrecke beträgt ca. 110 km.

          Ficus Lodge

          Die Ficus Lodge bzw Hotel Ficus ist eine friedliche Oase nahe dem Monteverde Naturschutzgebiet, umgeben von tropischem Nebelwald. Die geräumigen Zimmer mit Terrasse oder Balkon verwöhnen Sie mit fabelhafter Aussicht auf die Berge von Monteverde. Die gibt es auch aus dem hauseigenen Restaurant, wo für Sie regionale und internationale Gerichte kredenzt werden.

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          • Ficus Lodge | © Eduardo Loria, Ficus Sunset Suites / Chamäleon
            5. Tag -

            Hoch hinaus bis in die Wolken

            Im Nebelwaldreservat Monteverde herrscht eine Artenvielfalt, dass es kaum zu glauben ist: Über 2.500 Pflanzenarten, 100 Säugetier-, rund 400 Vogel- sowie 10.000 Insektenarten leben hier. Auf einem ca. zweistündigen einfachen Spaziergang über ein Hängebrückensystem spürst du das Leben im Kronendach des Nebelwaldes hautnah. Trotz der Höhe kannst du dich absolut sicher fühlen, denn die Hängebrücken sind so stark gespannt, dass sie kaum schwanken. Anschließend führt deine Reiseleitung dich in die geheimnisvolle Welt der Fledermäuse ein. Du erfährst Erstaunliches über diese ungewöhnlichen Kreaturen und ihre überragenden Sinnesleistungen – am Riesenhörtrichter bekommst du eine Ahnung, wie empfindlich das Gehör dieser Tiere ist.

            Heute ist das Frühstück inkludiert.

            Die Fahrstrecke beträgt ca. 20 km.
             

            Wir empfehlen dir, für den Ausflug gutes Schuhwerk zu tragen. Zudem solltest du auch tagsüber Mückenschutz auftragen.
             

            Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

            6. Tag -

            Orchideen und Krokodile am Rio Tárcoles

            Du erkundest den wunderschönen Orchideengarten Monteverde, welcher sogar so kleine Orchideen beheimatet, die man nur mit der Lupe erkennen kann. Anschließend verlässt du den Nebelwald und fährst entlang der Pazifikküste zum beliebten Badeort Manuel Antonio. Unterwegs kommst du am Rio Tárcoles vorbei, wo sich oft Krokodile träge auf den zahlreichen Sandbänken sonnen. Mit etwas Glück zeigen sich diese auch heute.

            Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis eingeschlossen.

            Die Fahrstrecke umfasst ca. 190 km.

            Parador Resort & Spa

            Das Parador Resort & Spa in Punta Quepos beherbergt dich ganz in der Nähe des bekannten Manuel-Antonio-Nationalparks. Die Lage auf einer Anhöhe mitten im Regenwald bietet dir einen traumhaften Blick auf die Bucht des »Manuel Antonio«. Das Resort ist nur ca. 15 Gehminuten von Playa Biesanz entfernt, einem kleinen, wie ein Geheimtipp anmutender Strand, den du über einen Dschungelweg erreichst. Außerdem fahren zum ebenfalls schönen Hauptstrand von Manuel Antonio regelmäßig Shuttlebusse. Das Öko-Hotel nimmt an verschiedenen Programmen für umweltverträglichen Tourismus teil und sorgt dafür, dass Recycling, Wasser- und Energieeinsparungen sowie die Bewahrung der reichhaltigen Naturschätze Costa Ricas unterstützt werden.

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            • Parador Resort und Spa | © Parador Resort / Chamäleon
              7. Tag -

              Manuel-Antonio-Nationalpark

              Im Manuel-Antonio-Nationalpark sind Urwald und paradiesische Sandstrände zu einem einzigartigen Lebensraum verschmolzen. Du startest den Tag mit einer ein- bis zweistündigen Wanderung im Nationalpark, oft unterbrochen von Erläuterungen, denn der Artenreichtum hier ist unübertroffen. Mit etwas Glück begegnest du Vertretern der vier in Costa Rica vorkommenden Affenarten und auch Nasenbären, Leguanen oder Faultieren. Zum Tagesausklang kannst du am weißen Traumstrand Meer und Sonne genießen – und weiterhin die Tierwelt bewundern, denn im »Manuel Antonio« kommen Affen und Leguane auch schon mal bis an den Strand.

              Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.

              Die Fahrstrecke umfasst ca. 10 km.

              In der Hochsaison und besonders an Wochenenden ist der Manuel-Antonio-Nationalpark sehr beliebt. Nun wurde von den Behörden vor Ort beschlossen, dass sich täglich nur eine begrenzte Anzahl von Gästen gleichzeitig im Park aufhalten darf. Wir halten den Besuch trotzdem für empfehlenswert, denn hier hast du besonders gute Chancen, Tiere zu sehen, insbesondere Faultiere, die sonst nicht so leicht zu finden sind. Spätestens ein Bad an einem der traumhaften Strände des Nationalparks wird dich überzeugen. Daher: heute unbedingt die Badesachen mitnehmen. Um deinen einen Besuch des Nationalparks zu ermöglichen, wird dein Guide eventuell versuchen, bereits sehr früh morgens mit dir am Eingang des Parks zu sein. Bitte stell’ dich daher heute auf eine frühzeitige Abfahrt vom Hotel ein.

              Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

              8. Tag -

              Naturschutzgebiet Barú und ins Hochgebirge zum Cerro de la Muerte

              Heute heißt es die Wanderschuhe anziehen, denn du wanderst im Naturschutzgebiet Hacienda Barú. Dort erwartet dich eine sehr abwechslungsreiche Landschaft: Primär- und Sekundärwald, Mangroven- und Grünland. Mit etwas Glück siehst du viele Vogelarten und Säugetiere, darunter Faultiere, Affen, Nabelschweine und Tukane. Anschließend fährst du in die Berge bis in das Savegre-Tal, das die größte Vielfalt an endemischen Pflanzenarten in ganz Zentralamerika beherbergt. In der Nähe liegt der Cerro de la Muerte, der Todesberg. In früheren Zeiten war er berühmt-berüchtigt, denn als es noch keine Autos gab, hat so manch einer den Marsch über den Berg nicht überlebt.

              Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück und dem Abendessen.

              Die Fahrstrecke umfasst ca. 140 km.

              Nachts kann es hier in den Bergen recht kühl werden. Deine Unterkunft stellt jedoch Heizstrahler und – zusätzlich zu den bereits im Zimmer vorhandenen – Decken zur Verfügung, die du an der Rezeption erhälst.

              Trogon Lodge

              Die Trogon Lodge liegt in einem nahezu unberührten Tal, am Fuße des über 3000 Meter hohen Cerro de la Muerte. In den Nebelwäldern ringsum findest du die größte Vielfalt an heimischen Pflanzenarten – und den Quetzal, den heiligen bunten Vogel der Maya und Azteken. Hier fällt es leicht, sich ganz auf die Natur einzulassen. Auch in den Zimmern schaffen Holz und Farben eine natürliche Atmosphäre. Und weil es hier abends recht kalt werden kann, legt das Hotel-Team dir eine Wärmflasche ins Bett.

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              • Trogon Lodge | © Trogon Lodge / Chamäleon
                9. Tag -

                Quetzal überall, im Savegre-Tal und im Paradies

                Frühmorgens, wenn der Wald langsam erwacht, gehst auf Pirsch. Denn du willst den Quetzal aufspüren, den Göttervogel der Maya und Azteken. Scheu ist er, aber wunderschön mit seinen langen Schwanzfedern und den auffälligen Schopffedern. Eine zweite Chance bietet sich später, nach einer kurzen Fahrt in der Umgebung der Finca von Jorge Serrano. Einen grandiosen Ausblick auf das Tal gibt’s inklusive.

                Heute ist das Frühstück inkludiert.

                Die Fahrstrecke umfasst ca. 35 km.

                Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

                10. Tag -

                Vulkan Irazú

                Ein weiterer imposanter Vulkan wartet heute auf uns: der Irazú. Mit seiner Höhe von ca. 3.400 Metern ist er der höchste Vulkan in Costa Rica. Von seiner Spitze aus kann man an klaren Tagen sogar das Karibische Meer und den Pazifik sehen. Unterwegs hälst du am Fuße des Bergs in der Stadt Cartago und besichtigst dort die berühmte weiße Basilika.

                Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.

                Die Fahrstrecke umfasst ca. 170 km.

                Casa Turire

                Die Casa Turire ist ein Herrenhaus inmitten der grünen Region Turrialba. Schon die Anfahrt durch die Palmenallee des riesigen Parks mit seinen Gemüsegärten zaubert dir ein Lächeln ins Gesicht. Jedes der großzügigen Zimmer mit Balkon ist mit viel Liebe eingerichtet. Am Pool lässt sich wunderbar entspannen, im Restaurant kannst du dich mit einheimischen Speisen verwöhnen lassen und im Spa gibt es Behandlungen mit Kräutern aus dem Hotelgarten.

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                • Casa Turire | © Casa Turire / Chamäleon
                  11. Tag -

                  Schokolade macht glücklich

                  Es erwartet dich ein ganz besonders süßes Erlebnis. Auf der Nortico Cacao Farm lernst du wie man die "Nahrung der Götter" zubereitet. Und zwar von der Pieke auf. Natürlich gibt es zunächst erst etwas Theorieunterricht, aber dann darfst du selbst Hand anlegen und aus frisch gerösteten Kakaobohnen Schokolade zaubern.

                  Heute ist das Frühstück sowie ein Mittagessen inklusive.

                  Die Fahrstrecke umfasst ca. 30 km.

                  Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

                  12. Tag -

                  Willkommen im Tortuguero-Nationalpark

                  Nach Norden fährst du heute bis an die Karibikküste. Dort startet die Bootsfahrt, die dich auf Küstenkanälen und Flüssen zu deiner Unterkunft bringt. Nach dem Mittagessen lernst du das Dorf Tortuguero kennen. Im Sea Turtle Conservancy Center erfährst du viel Interessantes über die Fauna und Flora der Gegend und besonders über die Grünen Meeresschildkröten.
                   

                  Heute sind das Frühstück, Mittag- und Abendessen inkludiert.

                  Die Fahrstrecke per Bus beträgt ca. 130 km, per Boot legst du etwa 40 km zurück.

                  Bei starkem Regen fällt der Dorfbesuch evtl. aus, da die Straßen dann oft nicht passierbar sind.

                  Das Ufer beim Ein- und Ausbooten ist in der Regenzeit eventuell schlammig und schwieriger zu begehen. Bitte trage daher gutes Schuhwerk.

                  Gerade in der Hauptreisezeit sind die Boote mitunter sehr voll. Darauf haben wir keinen Einfluss.

                  Mawamba Lodge

                  Die Mawamba Lodge liegt in der Kanal- und Lagunenlandschaft des Nationalparks Tortuguero im Nordosten Costa Ricas. Eingebettet in den Regenwald, ist sie nur per Boot zu erreichen. Du übernachtest in einem der geräumigen Zimmer mit Blick auf den immergünen Regenwald. Ein Highlight ist sicherlich die Terrasse mit Hängematte und Schaukelstühlen. Nach einem ereignisreichen Tag kannst du dich im Pool erfrischen oder einheimische Gerichte im hauseigenen Restaurant mit Blick auf den Kanal probieren.

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                  13. Tag -

                  Bootsfahrt im Tortuguero-Nationalpark

                  Eine Bootsfahrt führt dich tief hinein in den dichten Regenwald und die idyllische Küstenzone des Tortuguero Nationalparks. Entdecke Kapuzineräffchen, Brüllaffen, Klammeraffen, Spitzkrokodile, Sumpfschildkröten, Pfeilgiftfrösche und unzählige Vogelarten. Später, auf einem Spaziergang, erfährst du Interessantes über die Pflanzen und Tiere dieses Ökosystems. Der Nachmittag steht dir zur freien Verfügung.

                  Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück, Mittag- und Abendessen.
                   

                  Du übernachtest in derselben Unterkunft wie am Vortag.

                  14. Tag -

                  Zurück nach San José

                   

                  Vom Tortuguero Nationalpark geht es zurück nach San José. Am Nachmittag erreichen wir das idyllischen Hotel für mit weitläufigem Garten. Hier hast du etwas Zeit dich zu erfrischen ehe wir am frühen Abend zum gemeinsamen Abschiedsabendessen aufbrechen. Genieße  das leckere Essen und lasst gemeinsam die schönen Erlebnisse noch einmal gemeinsam Revue passieren, bevor du dich anschließend schweren Herzens von deiner Reiseleitung verabschiedest

                   

                  Frühstück, Mittag- und Abendessen sind heute inklusive.

                  Die Fahrstrecke umfasst ca. 90 km. Per Boot legst du etwa 40 km zurück.

                  Hotel Bougainvillea

                  Das Hotel Bougainvillea, ausgestattet mit großzügig geschnittenen Zimmern, liegt etwas außerhalb von San José. Es ist umgeben von einem üppig bewachsenen tropischen Garten, in dem du dich bei einem Spaziergang oder beim Bad im Swimmingpool wunderbar entspannen kannst. Vom Restaurant oder der Bar mit integriertem Kamin schaust du direkt in dieses kleine Paradies.

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                  • Hotel Bougainvillea | © Bougainvillea, Amadeus Travel Agency / Chamäleon
                    15. Tag -

                    San José und adiós Costa Rica

                     

                    Wenn du Lust hast, kannst du die Zeit bis zum Abflug dazu nutzen durch den hoteleigenen vier Hektar großen botanischen Garten mit vielen tropisch farbenprächtigen Pflanzen und Bäumen sowie gemütlichen Sitzplätzen zum Verweilen zu schlendern oder den Swimmingpool zu nutzen. Am Nachmittag geht es zum Flughafen und es heißt Abschied nehmen vom grünen Paradies. Hasta luego!

                    Das Frühstück ist heute inklusive.

                    Die Fahrstrecke umfasst ca. 20 km.

                    Der internationale Flughafen San José SJO empfiehlt offiziell, dass die Passagiere mindestens 3 Stunden vor Abflug am Flughafen sein sollen. Daher wirst du entsprechend früh abgeholt.

                    Wenn du eine Verlängerung zum Nachträumen gebucht hast, geht es für dich noch weiter mit den unvergesslichen Erlebnissen.

                    16. Tag -

                    Wieder daheim

                     

                    Nach deiner Landung reist du voller Eindrücke und sicherlich mit wehem Herzen weiter in deinen Heimatort.

                    Costa Rica | Volcano

                    Termine & Preise

                    Leistungen

                    Aufpreis Wunschleistungen

                    • Einzelzimmer: ab 1.400 €
                    • Abflughafen: DE ab 100 € / AT ab 200 € / CH ab 200 €
                    • Sitzplatzreservierung auf dem Langstreckenflug: ab 110 €
                    • Linienflug in der Premium Economy Class: auf Anfrage
                    • Linienflug in der Business Class: auf Anfrage

                    Termine

                    • Preis inklusive Linienflug ab/bis Frankfurt
                    Costa Rica | Volcano

                    Unterkünfte

                    • Hotel Bougainvillea | © Bougainvillea, Amadeus Travel Agency / Chamäleon
                      | Costa Rica

                      Hotel Bougainvillea

                      Das Hotel Bougainvillea, ausgestattet mit großzügig geschnittenen Zimmern, liegt etwas außerhalb von San José. Es ist umgeben von einem üppig bewachsenen tropischen Garten, in dem du dich bei einem Spaziergang oder beim Bad im Swimmingpool wunderbar entspannen kannst. Vom Restaurant oder der Bar mit integriertem Kamin schaust du direkt in dieses kleine Paradies.

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                      • Arenal Springs Resort & Spa | © Arenal Springs / Chamäleon
                        | Costa Rica

                        Arenal Springs Resort & Spa

                        Das Arenal Springs Resort & Spa liegt am Fuße des gleichnamigen Vulkans und heißt dich mit entspannter Atmosphäre, großen Zimmern und einem weitläufigen Garten willkommen, wo Hängematten und Liegen mit fantastischem Blick in die Landschaft locken. Zwei Pools laden zur Erfrischung ein, und wenn du es lieber kuschelig magst, gibt es auch eine heiße Variante.

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                        • Ficus Lodge | © Eduardo Loria, Ficus Sunset Suites / Chamäleon
                          | Costa Rica

                          Ficus Lodge

                          Die Ficus Lodge bzw Hotel Ficus ist eine friedliche Oase nahe dem Monteverde Naturschutzgebiet, umgeben von tropischem Nebelwald. Die geräumigen Zimmer mit Terrasse oder Balkon verwöhnen Sie mit fabelhafter Aussicht auf die Berge von Monteverde. Die gibt es auch aus dem hauseigenen Restaurant, wo für Sie regionale und internationale Gerichte kredenzt werden.

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                          • Parador Resort und Spa | © Parador Resort / Chamäleon
                            Manuel Antonio | Costa Rica

                            Parador Resort & Spa

                            Das Parador Resort & Spa in Punta Quepos beherbergt dich ganz in der Nähe des bekannten Manuel-Antonio-Nationalparks. Die Lage auf einer Anhöhe mitten im Regenwald bietet dir einen traumhaften Blick auf die Bucht des »Manuel Antonio«. Das Resort ist nur ca. 15 Gehminuten von Playa Biesanz entfernt, einem kleinen, wie ein Geheimtipp anmutender Strand, den du über einen Dschungelweg erreichst. Außerdem fahren zum ebenfalls schönen Hauptstrand von Manuel Antonio regelmäßig Shuttlebusse. Das Öko-Hotel nimmt an verschiedenen Programmen für umweltverträglichen Tourismus teil und sorgt dafür, dass Recycling, Wasser- und Energieeinsparungen sowie die Bewahrung der reichhaltigen Naturschätze Costa Ricas unterstützt werden.

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                            • Trogon Lodge | © Trogon Lodge / Chamäleon
                              San Gerado de Dota | Costa Rica

                              Trogon Lodge

                              Die Trogon Lodge liegt in einem nahezu unberührten Tal, am Fuße des über 3000 Meter hohen Cerro de la Muerte. In den Nebelwäldern ringsum findest du die größte Vielfalt an heimischen Pflanzenarten – und den Quetzal, den heiligen bunten Vogel der Maya und Azteken. Hier fällt es leicht, sich ganz auf die Natur einzulassen. Auch in den Zimmern schaffen Holz und Farben eine natürliche Atmosphäre. Und weil es hier abends recht kalt werden kann, legt das Hotel-Team dir eine Wärmflasche ins Bett.

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                              • Casa Turire | © Casa Turire / Chamäleon
                                | Costa Rica

                                Casa Turire

                                Die Casa Turire ist ein Herrenhaus inmitten der grünen Region Turrialba. Schon die Anfahrt durch die Palmenallee des riesigen Parks mit seinen Gemüsegärten zaubert dir ein Lächeln ins Gesicht. Jedes der großzügigen Zimmer mit Balkon ist mit viel Liebe eingerichtet. Am Pool lässt sich wunderbar entspannen, im Restaurant kannst du dich mit einheimischen Speisen verwöhnen lassen und im Spa gibt es Behandlungen mit Kräutern aus dem Hotelgarten.

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                                Mawamba Lodge

                                Die Mawamba Lodge liegt in der Kanal- und Lagunenlandschaft des Nationalparks Tortuguero im Nordosten Costa Ricas. Eingebettet in den Regenwald, ist sie nur per Boot zu erreichen. Du übernachtest in einem der geräumigen Zimmer mit Blick auf den immergünen Regenwald. Ein Highlight ist sicherlich die Terrasse mit Hängematte und Schaukelstühlen. Nach einem ereignisreichen Tag kannst du dich im Pool erfrischen oder einheimische Gerichte im hauseigenen Restaurant mit Blick auf den Kanal probieren.

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                              • Costa Rica | Volcano

                                Verlängerungen

                                Costa Rica | Volcano

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