Chamäleon Reisen GmbH - Besonderes bewusst erleben

Selbstfahrertour »Kameldorn Deluxe«

Besonderes bewusst erleben

In der Etosha-Pfanne die kleinste Antilope aufspüren ...
In einen zerklüfteten Canyon hinabsteigen ...
In der spektakulären Dünenlandschaft wandeln ...
In die Kultur der Damara eintauchen ...
In Swakopmund fangfrischen Fisch speisen ...

1.

Abreise:

Bahn- oder Fluganreise nach Frankfurt a.M., von wo aus Sie am Abend nach Namibia abfliegen.

2.

Windhoek und Fahrt zur »Onjala Lodge« bei Windhoek:

Nach der Ankunft in Windhoek am Morgen übernehmen Sie am Europcar-Schalter den Mietwagen. Sie fahren zur nordöstlich von Windhoek gelegenen »Onjala Lodge«. Die Lodge ist fantasievoll in die Landschaft integriert und aus Naturmaterialien errichtet. Sie verfügt über vier geschmackvoll eingerichtete Panoramasuiten, einen großen Swimmingpool und einen kleinen Pool mit Wasserfall. Sie können eine Safari im offenen Geländewagen durch den Wildpark der Lodge unternehmen, bei der Sie Oryxantilopen, Springböcke, Kudus, Strauße und mit etwas Glück auch Bergzebras oder Giraffen beobachten werden (optional). Im Mini-Spa können Sie sich eine Massage und/oder eine Maniküre gönnen (optional). Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die gute Küche bilden den idealen Rahmen für die Einstimmung auf Ihre Reise. Zum Sonnenuntergang empfehlen wir Ihnen, auf einen Hügel in der Nähe der Lodge zu spazieren, von dem Sie einen herrlichen Blick auf die afrikanische Dornbuschsavanne haben.

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3.

Von Windhoek zur »Frans Indongo Lodge«:

Sie fahren nach Windhoek und können Eindrücke vom namibischen Stadtleben sammeln, bevor es weitergeht nach Norden durch Okahandja. Die »Frans Indongo Lodge«, 40 km nördlich von Otjiwarongo, ist geschmackvoll dekoriert und wie ein Kral angelegt. Mit ihrer Herzlichkeit, der ausgezeichneten Küche und dem schönen Garten mit Pool schaffen die Gastgeber eine Atmosphäre zum Wohlfühlen. Eine großzügige Terrasse mit Blick in Richtung Sonnenuntergang und auf die nahe gelegene Wasserstelle rundet das Bild ab. Es werden Safaris im Wildpark der Farm angeboten (optional).

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4. Fahrt zum Etosha-Nationalpark:

In nördlicher Richtung gelangen Sie in die Bergbaustadt Tsumeb. Hier lohnt sich der Besuch des kleinen Museums, wo u.a. deutsche Kanonen und Munition, die nach dem Ersten Weltkrieg aus dem Otjikotosee geborgen wurden, ausgestellt sind. Kurz hinter Tsumeb können Sie am Otjikotosee haltmachen. Dieser mystische Karstsee ist einer der zwei ständig mit Wasser gefüllten natürlichen Seen in Namibia und bei nur etwa 100 m Durchmesser ungefähr genauso tief. Nahe der ehemaligen Festung Namutoni können Sie zum ersten Mal Tiere im Etosha-NP beobachten. Die strohgedeckten, sehr gut ausgestatteten Bungalows der »Etosha Aoba Lodge« liegen versteckt in einem dichten Tambutiwald, und von der Lodge sind es nur 20 km bis in den Etosha-NP. Besonders erholungsuchende Reisende wissen die persönliche und ruhige Atmosphäre der Lodge zu schätzen. Am Swimmingpool können Sie sich entspannen. Zum Sonnenuntergang werden Fahrten über das Farmgelände angeboten (optional).

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5. Etosha-Nationalpark:

Bei Sonnenaufgang begeben Sie sich auf die Suche nach dem besten Platz zur Tierbeobachtung. Mit seiner offenen Vegetation bietet der Etosha-NP dafür geradezu ideale Bedingungen. Sie fahren direkt an der Salzpfanne entlang, an deren Rand oft Tierherden entlangziehen. Bei Sonnenuntergang treffen Sie in der »Etosha Safari Lodge« ein, einer idealen Übernachtungsmöglichkeit direkt am Etosha-NP. Die Lodge ist bestens als Ausgangspunkt für Fahrten in den Park geeignet. Das großzügige Hauptgebäude ist im kolonialen Stil erbaut und mit Erinnerungen an die Entdecker und ersten Forscher ausgestattet. Zu jedem Chalet gehört eine Veranda, teilweise mit einem traumhaften Blick auf die weite Ebene mit typisch namibischer Buschsavanne. Aus den drei schön angelegten Swimmingpools schauen Sie ebenfalls in die weite Landschaft.

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6. Etosha-Nationalpark:

Den gesamten Tag haben Sie Zeit für Erkundungen im Etosha-NP. In der Nähe von Wasserlöchern können Sie Elefanten, Giraffen, Antilopen und mit etwas Glück auch Löwen oder Leoparden beobachten, die hier ihren Durst stillen. Eine Besonderheit im Etosha-NP sind die verschiedenen Antilopenarten, u.a. das Eland, die größte Antilope, und das Damara-Dikdik, die kleinste. Übernachtung wie am Vortag.

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7.

Vom Etosha-Nationalpark in die Kunene-Region:

Heute fahren Sie in die Kunene-Region (Damaraland). Unterwegs können Sie einen Abstecher zur Vingerklip (Fingerklippe oder auch Steinfinger) im Ugabtal mit seinen beeindruckenden Terrassen machen. Das Tal des nur zeitweise Wasser führenden Flusses ist ungefähr 80 km lang und entstand vor Millionen von Jahren. Besuchen Sie auch den »Versteinerten Wald«, wo Sie über 200 Mio. Jahre alte Baumstämme sehen können. Die »Twyfelfontein Country Lodge« mit ihrem schönen Swimmingpool liegt direkt am Fuße des UNESCO-Weltkulturerbes Twyfelfontein und bietet einen weiten Blick in die Ebene des Aba-Huab-Tals. Diese grandiose Landschaft muss schon die Ureinwohner beeindruckt haben, die hier ihre Spuren in Form von zahlreichen Gravuren und Malereien an den Felswänden hinterließen. Der einmalig schöne Wanderweg zur Quelle Twyfelfontein beginnt nur zehn Autominuten von der Lodge entfernt.

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8.

Kunene-Region:

Heute sollten Sie unbedingt das UNESCO-Weltkulturerbe Twyfelfontein besuchen. Auf einer kleinen Wanderung können ein Teil der über 2.500 Felsgravuren und das Tal der »Orgelpfeifen« besichtigt werden. Außerdem sollten Sie das »Lebende Museum der Damara« in der Nähe von Twyfelfontein besuchen. Hier erfahren Sie viel über die traditionelle, teilweise verloren gegangene Kultur der Damara, die zusammen mit den »Buschleuten« als die Ureinwohner Namibias gelten. Übernachtung wie am Vortag.

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9.

Von der Kunene-Region nach Swakopmund:

Die Reise führt Sie heute an die Atlantikküste, in das 30.000 Einwohner zählende Küstenstädtchen Swakopmund. Unterwegs können Sie am Cape Cross die größte Robbenkolonie Namibias bestaunen. In Swakopmund übernachten Sie im Hotel »Eberwein«. Das historische Gebäude aus dem Jahre 1910 wurde behutsam saniert, und die Zimmer sind im viktorianischen Stil eingerichtet.

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10. Swakopmund:

Nutzen Sie diesen Tag, um das Küstenstädtchen mit seinen zahlreichen Überbleibseln aus der deutschen Kolonialzeit zu erkunden und dem örtlichen Museum einen Besuch abzustatten. Sie haben die Möglichkeit, einen Rundflug über die Wüste, die Dünen und zu den Schiffswracks von Conception Bay zu buchen (optional). In Walvis Bay können Sie morgens an einer Katamaranfahrt teilnehmen (ebenfalls optional). Die etwa 3-stündige Rundfahrt bringt Sie zu einer großen Robbenkolonie am Pelican Point. Sie beobachten Robben und verschiedene Seevögel, oft auch Benguela-Delfine, die neben dem Boot schwimmen. Alternativ lassen Sie sich mit einem Allradgeländewagen in den Dünengürtel zwischen Swakopmund und Walvis Bay fahren (optional), wo Sie einen Einblick in die beeindruckenden Überlebensstrategien der hier lebenden Tiere und Pflanzen bekommen. Übernachtung wie am Vortag.

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11. Von Swakopmund nach Sesriem:

Die heutige Etappe führt durch eine regelrechte »Mondlandschaft« zur wundersamen Welwitschia mirabilis, einer über 1.500 Jahre alt werdenden Wüstenpflanze, die nur in der Namib zu finden ist. Nachmittags werden Sie in der »Hoodia Desert Lodge« erwartet. Sie liegt am Tsauchab Revier in der Nähe von Sesriem. Jeder der zwölf geschmackvoll eingerichteten Bungalows hat eine eigene Veranda und verfügt zusätzlich zum Bad über eine Außendusche. Nach der Fahrt bietet der Swimmingpool eine willkommene Erfrischung.

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12. Sossusvlei:

Heute empfiehlt sich ein Ausflug zum Sossusvlei. Hier versperren am Parkplatz die Dünen den Weg, deshalb geht es zu Fuß zur 5 km entfernten eigentlichen Pfanne (Vlei) weiter. (Sie können auch per Allradshuttle für 100 NAD (ca. 9 €) vom Parkplatz in das Vlei und zurück fahren.) Versuchen Sie einmal, einen der bis zu 350 m hohen Sandberge zu erklimmen. Genießen Sie nach der kurzen Fahrt zum Sesriem-Canyon auf einer kleinen Wanderung die Kühle in der schattigen Schlucht. Innerhalb von 2 Mio. Jahren hat der Tsauchab den etwa 1 km langen und bis zu 30 m tiefen Canyon in das Sedimentgestein hineingefressen. Übernachtung wie am Vortag.

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13.

Vom Sesriem-Canyon nach Aus:

Durch die kleine Ortschaft Helmeringhausen gelangen Sie nach Aus. Westlich des Ortes, an der Grenze zum Sperrgebiet, liegt die Lodge »Klein-Aus Vista«. Von der Rezeption der Lodge sind es 7 km bis zu den »Eagle’s Nest Chalets«. Sie übernachten in einem der neun an den Hang geschmiegten Natursteinchalets mit einem einmaligen Blick über die Wüstenlandschaft. Nur wenige Kilometer entfernt von hier leben die legendären Wüstenpferde von Garub. Auf dem Farmgelände können Sie eine kleine Wanderung unternehmen und bekommen dabei vielleicht Oryx- und Kuduantilopen, Springböcke und Strauße zu Gesicht.

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14.

»Klein-Aus Vista« und Fahrt ins ehemalige Sperrgebiet oder nach Lüderitz und Kolmanskop:

In »Klein-Aus Vista« werden verschiedene Ausflüge angeboten (alle optional): Sie haben die Wahl zwischen einem Ausflug zu den legendären Wüstenpferden, einer frühmorgendlichen Wüstentour zum God’s Window sowie einer Fahrt zu den Kuck-Aus-Bergen. Die zauberhafte Wüstenlandschaft lädt außerdem zum Wandern auf mehreren gut markierten Wegen ein. Alternativ bietet sich ein Ausflug an die Atlantikküste nach Lüderitz und in die nahe gelegene »Geisterstadt« Kolmanskop, eine ehemalige Diamantenstadt, an. Übernachtung wie am Vortag.

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15.

Von Aus zum Fish-River-Canyon:

Heute fahren Sie zum zweitgrößten Canyon der Welt, dem Fish-River-Canyon. Ihre nächste Unterkunft, die »Cañon Lodge«, liegt in der Nähe des Canyons. Das 1910 errichtete Farmhaus wurde zum Restaurant umgebaut, die geschickt in die Landschaft integrierten Bungalows sind rustikal aus Naturstein gebaut und mit Stroh gedeckt. Es werden Fahrten über das weitläufige Lodgegelände angeboten (optional). Vom Swimmingpool in der Nähe der Lodge haben Sie eine schöne Aussicht in die Landschaft.

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16.

Fish-River-Canyon:

Dieser Tag steht Ihnen zur Erkundung des Fish-River-Canyons zur Verfügung. Entstanden durch einen Bruch in der geologischen Formation und dann Millionen Jahre lang ausgewaschen, zählt er zu den Naturwundern Afrikas. Am Ostrand des Canyons können Sie an der Kante entlanglaufen, hier hat man einen wunderschönen Blick in die Schlucht sowie in die Ferne. Es fällt schwer, diesen beeindruckenden Ort wieder zu verlassen. Übernachtung wie am Vortag.

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17.

Vom Fish-River-Canyon in die Kalahari:

In nördlicher Richtung gelangen Sie zum Köcherbaumwald bei Keetmanshoop. Hier finden Sie etwa 250 schätzungsweise 200 bis 300 Jahre alte Exemplare dieser sonst eher einzeln vorkommenden Aloenart. Empfehlenswert ist auch ein Stopp am Naute Dam, um mit einem guten Fernglas die vielen Wasservögel zu beobachten. Etwa 50 km nördlich von Mariental, eingebettet in die roten Dünen der Kalahari, liegt die »Bagatelle Kalahari Game Ranch«. Die in den warmen Farben Afrikas gestalteten Bungalows sind großzügig angelegt und bieten mit Minibar, Klimaanlage und Ventilator unerwarteten Komfort in der Wüste. Auf der Veranda mit Blick in die Kalahari werden Sie sicher gern verweilen.

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18. Kalahari:

Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können sich am Pool entspannen. Die von der Lodge angebotene Rundfahrt (optional) verspricht noch einmal ein besonderes Afrikaerlebnis: Kalaharidünen, breite Täler, rote Erde, gelbes Gras, grüne Kameldornbäume und hier und da Springböcke, Oryxantilopen und Strauße, die sich anmutig durch diese zeitlos schöne Dünenwelt bewegen. Übernachtung wie am Vortag.

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19. Von der Kalahari nach Windhoek und Abreise:

Den Vormittag können Sie noch auf dem Gelände der »Bagatelle Kalahari Game Ranch« genießen, bevor Sie am Nachmittag über Rehoboth nach Windhoek zum Flughafen fahren. Nachdem Sie den Mietwagen am Europcar-Schalter abgegeben haben, treten Sie am Abend den Rückflug an.

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20. Ankunft zu Hause:

Nach der Landung in Frankfurt a.M. am Morgen reisen Sie weiter in Ihren Heimatort.

Zur Reiseanmeldung
»Onjala Lodge«
»Onjala Lodge«
»Frans Indongo Lodge«
»Frans Indongo Lodge«
»Etosha Aoba Lodge«
»Etosha Aoba Lodge«
»Etosha Safari Lodge«
»Etosha Safari Lodge«
»Twyfelfontein Country Lodge«
»Twyfelfontein Country Lodge«
»Cornerstone Guesthouse«
»Cornerstone Guesthouse«
»Hoodia Desert Lodge«
»Hoodia Desert Lodge«
»Klein-Aus Vista/Eagle’s Nest Chalets«
»Klein-Aus Vista/Eagle’s Nest Chalets«
»Cañon Lodge«
»Cañon Lodge«
»Bagatelle Kalahari Game Ranch«
»Bagatelle Kalahari Game Ranch«